Kaffeklatsch mit Gitarrenbegleitung – Der Soundkuchen

Kaffeklatsch mit Gitarrenbegleitung – Der Soundkuchen

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In Hamburg fand man sich am 25. Mai erneut zum Soundkuchen ein, um den schönen Dingen des Lebens zu frönen. Musik und Kuchen!
Ich wurde abgesandt, mal beim Kaffeklatsch vorbeizuschauen um zu prüfen, was die Nordlichter denn so von Publikumsunterhaltung verstehen.

SuperbudeDraußen herrschte ein Wetter, wie man das vom November gewohnt ist. Dumm nur, dass wir Ende Mai haben. Dem gemeinen Hamburger fällt solch eine Wetterlage vielleicht gar nicht mehr auf, aber wenn man aus südlicheren Gefilden kommt, ist man schnell genervt.
Ein Glück, dass ich mich in die warme und trockene Superbude flüchten konnte, wo man mich direkt freundlich und zuvorkommend in Empfang nahm. Eine schicke Hütte ist das ja, sehr gemütlich eingerichtet und mit guter Atmosphäre.
In einer Ecke des Frühstücksraumes stand schon das Handwerkszeug der Bands bereit und nachdem ich mich mit etwas zu trinken und einem Stück leckeren Kuchen ausgestattet habe ging es auch schon los.

Auf dem Programm standen die junge Hamburger Band Schmidts Kater und der Liedermacher Alexander v. Rothkirch.

SuperbudeDer Kater des Herrn Schmidt machte den Anfang und gab alles andere als Katzenmusik zum Besten. Solider Gitarrenpop mit Texten über Gott und die Welt und alltägliche Probleme.

SuperbudeDanach war Alexander v. Rothkirch dran, der sein Liedgut zwar auf englisch vortrug, thematisch aber in eine ähnliche Kerbe wie die jungen Herren vor ihm schlug. Sein Gitarrenspiel erzeugte einen sehr dichten Sound, weshalb man nicht auch nur auf die Idee kam eine Rhytmussektion zu vermissen.

SuperbudeDas Konzept, sich gute Livemusik in Kombination mit Kaffee und Kuchen in nettem Ambiente zu Gemüte zu führen ging voll auf und ist mehr als Empfehlenswert.
Wer also mal nach Hamburg kommt, dem sei geraten sich darüber zu informieren, ob denn nicht zufällig wieder mal ein Soundkuchen stattfindet. Oder man richtet seinen Städtetrip direkt danach aus und kann sich bei der Gelegenheit gleich noch in der Superbude einquatieren, denn da wohnt es sich mit Sicherheit ganz vorzüglich.

Ich hatte Spaß und komme wieder!

Fred

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