Top 10 der MTV Musik powered by Rhapsody Neuerscheinungen präsentiert von BASE

Top 10 der MTV Musik powered by Rhapsody Neuerscheinungen präsentiert von BASE

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Neuer_Spot_3Fällt Euch was auf? Na klar, fällt Euch was auf: schließlich seid ihr nach wie vor clever und deswegen auch nach wie vor unsere Leserschaft! Für alle, die erst noch clever und/oder Leserschaft werden wollen, noch mal die Erklärung, was auffallen sollte: nachdem wir uns in den letzten zwei Wochen den Charts widmeten, stellen wir in dieser Woche mal (die Überschrift lässt es erahnen) Neuerscheinungen vor. Abwechslung ist ja wichtig – nicht nur in der Kulinarik. Präsentiert werden diese (auch dies lässt die Überschrift erahnen) von BASE und ermittelt aus der neuen Musik-Flat, die neben den versprochenen Neuerscheinungen 20 Millionen Musiktitel und tausende Hörbücher für Eure Ohren und Speichermedien bereithält. Bereitgestellt wird die Tonflut von MTV und Rhapsody. Noch was vergessen? Außer Akku laden und den Neuerscheinungen nichts. Für ersteres sorgt bitte jeder selbstständig, für letzteres sorgen BASE und wir. Und zwar jetzt und hier:

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Hans Zimmer
The Lone Ranger

Nachdem die Einspielergebnisse zu „The Lone Ranger“ an den Kinokassen bisher eher enttäuschten, hilft vielleicht der Soundtrack darüber hinweg. Immerhin schrieb Hans Zimmer die Filmmusik. Genau das machte er unter anderem auch für Rain Man, Thelma & Louise, Pearl Harbor und Gladiator. Man kennt Hans Zimmer also, auch ohne es zu wissen.

 

HelgeHelge Schneider
Sommer, Sonne, Kaktus!

Das Multitalent Helge Schneider kann nicht nur urkomische Filme drehen, sondern auch Musik machen. Nach sechs langen Jahren bringt König Lustig mit Sommer, Sonne, Kaktus! wieder einen Langspieler hervor. Die Texte sind zwar verrückt, dennoch ist die Bezeichnung „Musikgenie“ für Helge Schneider mehr als passend.

 

Sean Paul
Other Side of Love (Single)

Wär ja noch schöner: Neuerscheinung über Neuerscheinung und nicht ein SchannDaPooool dabei. Zeit wird es auch: Immerhin soll die Single als Dance-Köder für das Ende des Sommers erscheinende Album dienen. Na dann.

 

SpaceSpaceBoyz
Here we come

Passend zum Debüt der Hamburger SpaceBoyz auch der Titel des dazugehörigen Albums. Wo das Duo mit ihrer Musik „fresh outta Space“ hin will, erklärt sich von selbst: direkt ins Blut und auf die Tanzflächen. Na denn man tau!

 

White Lies
Big TV

Big TV ist mittlerweile das dritte Album der britischen Indie-Rocker. Ihr könnt auf den typischen White Lies Sound freuen, der laut Bassist Charles Cave diesmal etwas  melodischer daher kommt. Fans der ersten Stunde werden aber defintiv nicht enttäuscht!

 

BenBen Ivory
Neon Cathedral

Nach der Auflösung der Rockband SplinterX bestreitet der Berliner Ben Ivory nun den Weg des Solokünstlers. Neon Cathedral ist sein Debütalbum. Die Richtung ist Elektropop , die Beats sind eingängig.

 

 

Tocotronic
20

Die Hamburger Indie Rocker von Tocotronic feiern Bandjubiläum. 20 Jahre hat die Band mittlerweile auf dem Buckel. Da liegt der Gedanke nahe, diese Zahl als neuen Plattenamen zu verwenden. 20 bietet euch eine Sammlung von Live-Songs und echten Juwelen. Im Plattenladen eures Vertrauens müsst ihr schnell zugreifen, da die Platte eine Auflage von 1000 Stück besitzt. Bei Rhapsody ist der Langspieler natürlich unbegrenzt abspielbar.

 

Herr von Grau
Freiflug

Drei Jahre sind seit der letzten Veröffentlichung vergangen. Nun melden sich die beiden grauen Herren zurück. Freiflug bietet eine Fülle von Samples, Synthesizern und Drums. Im Vordergrund steht jedoch weiterhin der Rap.

 

We ButterWe Butter the Bread With Butter
Goldkinder

Die vierköpfige Deathcore-Band We Butter The Bread With Butter haben ein neues Album hervorgebracht. Goldkinder heißt das neue Werk und bietet euch 13 Songs irgendwo zwischen Rammstein und Deathstars. Der Sound ist stampfend und vernichtend.  Da ist eine Menge Butter auf dem Brot!

 

Asking Alexandria
From Death To Destiny

From Death To Destiny ist das dritte Album der englischen Metalcore-Band Asking Alexandria. Der Sound ist vielfältig und abwechslungsreich. Reinster Metalcore wird mit Elektroelementen vermischt. Die Vocals variieren zwischen brutalem Geschrei und klarem Gesang – eben From Death To Destiny.

 

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