(Rock am) Ring frei, der SLEAZE-Festivalbericht, Runde 2

(Rock am) Ring frei, der SLEAZE-Festivalbericht, Runde 2

Am Vortag wurde aufgrund einer terroristischen Bedrohungslage das Rock am Ring vorzeitig abgebrochen. Nach zwei Jahren Sturm und Gewitter in Mendig verlief also auch die Rückkehr an den Ring nicht reibungslos. Wie dem Festival - trotz der Umstände - die Partystimmung nicht abhanden kam, das erfährst du jetzt, im zweiten Teil meines Festivalberichts.

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Samstag, 03.06.2017 – Feuer, Schweiß und Dosenbier (und jeregnets hats och noch)

Tag III. Der Tag, an dem man spätestens bemerkt, dass man sich tatsächlich nicht mehr zuhause, sondern auf einem Festival befindet. Langsam fängt der Rücken vom harten Zeltboden an, wirklich wehzutun, die Akkus für Smartphone und Kamera neigen sich dem Ende zu und selbst die ganzen harten Hunde beginnen sich nach einer erfrischenden Dusche zu sehnen. Aber naja, nützt ja alles nix, Rock´n´Roll und weiter geht’s!

SLEAZE + RaR-Runde 2
Meine Kamera hat förmlich nach einem Panorama geschrien…

Die Frage, die an diesem Morgen natürlich alle beschäftigte: Geht Rock am Ring weiter oder wird aufgrund der „terroristischen Gefährdungslage“ dieses Musikwochenende der Extraklasse doch frühzeitig abgebrochen? Es war vor der Pressekonferenz um 11 Uhr keine Antwort zu erwarten, die Licht in diesen dunklen Keller der Befürchtungen bringen könnte, dementsprechend lautete die Devise: Optimistisch bleiben und erstmal weitermachen wie gehabt.

Vor dem Frühstück wurde mal wieder der Lidl RockShop angepeilt, bei dem wir allerdings eine weniger schöne Überraschung erlebten: Das Teil war jetzt, kurz nach 9 Uhr morgens, doch tatsächlich schon komplett rappelvoll. Verdammt noch eins, und WIE sich diese Einkaufsmöglichkeit herumgesprochen hat. Na gut okay, Fräulein Ravioli und der nette Herr Lübzer standen ja auch noch am Zelt bereit, also ging es wieder zurück. Nach einem (mal wieder) der Nahrungspyramide nicht ganz optimal entsprechenden Frühstück kam bereits kurz vor 11 die erleichternde Nachricht via App: Das Festival wird fortgesetzt. Juchhei! Dann können wir jetzt ja mal einen Blick in die Running Order von heute werfen. Donots, Sum 41, Suicide Silence, Kraftklub… na, das garantiert doch schon mal eine kunterbunte Mische, Rettungstruppe aufi!

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Im wahrsten Sinne des Wortes: Der Platzhirsch von Jägermeister!

Der erste Weg auf dem Festivalgelände führte mich diesmal zum Platzhirsch von Jägermeister. Das riesige trojanische Pferd aus dem Kräuterlikörhaus zog alle Blicke auf sich. Vor allem die der Beck´s Crater Stage, in deren direkten Blickfeld das 17 m hohe, dreistöckige Holzgestell stand. Satte 65 Tonnen bringt der Hirsch – der in sechs Monaten Bauzeit zusammengezimmert wurde – auf die Waage. Da man sich aber wohl irgendwann selbst an den Anblick dieses filigranen Holzschnitzels gewöhnt hätte, haben sich die Jungs aus Niedersachsen noch etwas überlegt. Wie jeder richtige Platzhirsch kann dieser natürlich auch Rauch aus seinem Riechorgan und Feuer aus seinem Geweih speien. Gut, dass ich, als dieses sehenswerte Ereignis stattfand, auf der zweiten Etage herumstand und dementsprechend davon kein Foto machen konnte. Aber falls DU mehr sehen willst, bitteschön.

Auf dem Hirsch selbst wurden eine Menge Interviews geführt, selbstverständlich Likörchen verteilt und in der dritten Etage ging die Party richtig steil. Im Bauch des Platzhirschs – quasi im damaligen Versteck der griechischen Soldaten – gab es einen Dancefloor, der von den Maßen her zwar nicht so ganz mit der Volcano Stage mithalten konnte, dafür aber die Stimmung permanent auf dem Amüsierlevel MAX gehalten hat.

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Sexy Hexy: Damit haben sich die Griechen also damals die Zeit rumgeschlagen, bis die Trojaner eingeschlafen waren.

Zusätzlich gab es eine lange Barzeile, damit der (Jägermeister)-Getränkenachschub auch garantiert blieb. Unterm Strich eine echt coole Idee. Mir fehlte da oben zwar etwas der Freiraum, aber wer Bock auf Partymukke und ordentliche Dancetemperaturen hat, war definitiv richtig. Ich habe zwischendurch mit ein paar Besuchern gesprochen, die den halben Freitag da oben verbracht haben. Also scheint der Aufenthalt ja auch über größere Zeiträume möglich zu sein. 😉 Gute Laune und Stimmung am Siedepunkt war so oder so garantiert.

Dann ging es aber auch schon wieder zurück zur Musik, schließlich brachten soeben Sum 41 die Vulcano Stage zum Beben. Und auch wenn der Sänger bei mir nicht den Eindruck erweckte, nach über 20 Jahren immer noch den größten Spaß auf der Bühne zu haben – seine Gesichtszüge sahen während des gesamten Auftritts eher nach kein Bock als Rock´n´Roll aus (auch wenn das manchmal das Gleiche ist) – war es dennoch schick, diese Punkrocklegenden mal live und in Aktion zu erleben.

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Ein paar Menschen standen bei Sum 41 aber auch vor der Volcano Stage…

Danach ging es kurz zu Wirtz. Bei dem Heinsberger Daniel fragte ich mich, wie der gute Herr es auf die größte Stage des Rings zu so einer guten Zeit geschafft hat. Die Stage, auf der heute noch die Beatsteaks und Die Hosen stehen werden. Die Stage, auf der bis auf die Tages-Opener ausschließlich musikalische Großkaliber auftreten. Wirtz hat vor knapp drei Jahren sein letztes Album herausgebracht und war im selben Zeitraum bei Sing mein Song zu sehen. Bis auf ein paar Konzerte und ein Best of kam doch sonst nicht mehr viel. Aber okay, das Beischlafsystem des Ringmanagments ist mir nicht geläufig, deswegen will ich dazu mal nichts mehr sagen. Vielleicht hätte ich ihn mir auch einfach länger anschauen sollen, um dem auf die Spur zu kommen. Um vielleicht zu bemerken, das er live einfach mal ein verdammtes Brett ist. Aber der nächste Hopfen und Malz-Stand hat leider schon wieder gerufen. Na dann, vielleicht beim nächsten Mal. #wirtzbald

Und warum genau rief der nächste Malz-Stand? Genau, ich musste meine spontane Kurzzeitdepression – die soeben ausgebrochen war – irgendwo ertränken. Mir wurde nämlich in dem Moment bewusst, dass ich soeben As Lions verpasst hatte. Die britische Rumpelkapelle um Austin Dickinson, dem Sohnemann von Iron Maiden-Frontmann Bruce Dickinson. Die ich doch aber unbedingt sehen wollte. Und dafür stand ich nun ungelenk bei Wirtz in der Gegend herum… naja, wenigstens ist das Bier kalt.

Aber kurz darauf gab es doch tatsächlich wieder einen Lichtblick am Ende des Melancholietunnels. Die BEATSTEAKS standen an, und ja, was soll ich sagen… die Sonne ging auf. Solch ein fettes Grinsen hatte ich bis dato glaube ich noch nie beim ersten Ton eines Konzerts im Gesicht hängen. Hatte aber vielleicht auch mit dem Opener Summer zu tun. Auf die Berliner hab ich mich auf jeden Fall sehr gefreut und auch während des Auftritts wurde das Grinsen nicht weniger. Beste Band, vor allem live immer wieder ein einziges Freudenfest. 🙂

Am Ende des Samstags standen noch zwei Adressen auf meinem persönlichen Spielspeiseplan: Die Toten Hosen und Kraftklub. Da aber so langsam das Wetter nicht mehr so Bock auf trocken und warm hatte, sondern eher auf das Gegenteil, wurde erst einmal wieder der Weg Richtung Camp eingeschlagen. Ein Getränk, bei dem man ausnahmsweise mal keine 5€ blechen muss, schmeckt schließlich auch ganz gut. Aufgrund des temporären Rückzugs verpasste ich allerdings größtenteils das Set der Hosen, weswegen ich zum Auftritt der BRD-Ärzte auch keine wirkliche Einschätzung geben kann. Und möchte. Meinen Lieblingssong Super Drei haben sie wahrscheinlich eh nicht gespielt…

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Alkoholismus gegen Terrorismus – so lautet bei unseren Nachbarn die Devise.

Was ich aber auf jeden Fall – zu meiner im Nachhinein großen Freude – nicht verpasst habe, waren Kraftklub. Der Auftritt war mein – bis dato – Favorit des laufenden Ringwochenendes. Stell dir vor, es ist Sonntag früh um eins, es schüttet wie aus Eimern, und die meisten Festivalgänger vor der Beck´s Crater Stage sehen mehr nach Bett gehen als Party hard aus. Und dann kommen da fünf Chemnitzer auf die Bühne und nehmen so derbe diesen Ring auseinander, dass es nur so eine Wonne ist. Niemand stand dabei still, alle waren am rumzappeln. Dazu noch die gelungene Bühnenshow, bei der Sänger Felix zwischenzeitlich AUF der Bühne crowdsurfte – was will man mehr? Ein wirklich fetter Auftritt der Jungs aus dem tiefen Osten.

Nach dem letzten Kraftklub-Song und dem Weg zurück zum Zelt waren mittlerweile auch meine Knochen durchgeweicht bis auf die Unterhose und ich rollte mich in meinen Schlafsack ein. Und die letzten Gedanken, die ich vorm erneuten Betreten des Rheinland-pfälzischen Schlummerlandes hatte: „Sonntag, das wäre doch gelacht, dich schaffen wir jetzt auch noch!“

Sonntag, 04.06.2017 – Bands, Bands, Bands – geil!

Sonntagmorgen – das Röhren der Rennwagen aus Richtung Nordschleife riss den geneigten Festivalgänger wieder einmal äußerst angenehm aus den süßesten Tagträumen. Die erste Amtshandlung des angebrochenen Tages – nachdem das obligatorische Radler geköpft wurde – bestand daraus, einen verschlafenen Blick auf die Running Order zu werfen. Und meine Fresse, heute stehen ja echt einige musikalische Granaten an. Code Orange, Gojira, Airbourne, Alter Bridge, Prophets of Rage, System of a Down… die Liste hörte gar nicht wieder auf.

Na, dann werfen wir uns mal den Bademantel über, kratzen die letzten paar Groschen zusammen und auf geht’s zum Festivalgelände. Eine gute Nachricht kam zwischendurch noch rein: Marteria sieh man heute doch nochmal auf der Bühne. Der abgesagte Auftritt von Freitag wird am Sonntagnachmittag nachgeholt. Und das sollte sich auszahlen, aber dazu später mehr. 😉

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Das kommt dabei raus, wenn man zu oft Code-Orange-Crush in der S-Bahn spielt – irgendwann haben die Halswirbel eben keine Lust mehr…

Mit den sympathischen Pennsylvaianern (?) Code Orange wurde die Party des letzten Festivaltages auf der Vulkano-Bühne eröffnet. Starker Auftritt und – angepisst wie eh und je – flogen dabei die Haare und Gitarren über die Bühne, als gäbe es kein Morgen mehr. Es wurden wieder einmal amtlich böse Blicke ausgeteilt, und das von allen Bandmitgliedern. Wer Code Orange kennt, der weiß: Das muss so! Und ich muss wirklich sagen, auch wenn dabei alle richtig gut sind und sich voll die Mühe geben, ganz vorn dabei Gitarrist Eric Balderose – der Basser Joe Goldman ist hierbei ganz klar der Aggro-Blick-Challenge-König. Er nimmt die Rolle des „Message vermitteln“ und „sich einfach mal Luft machen, aufgrund der Sch***e, die jeden Tag auf der Welt passiert“ richtig ernst. Die Motivationslatte liegt bei ihm ganz oben! Aber wie soll man auch sonst die Zeit, welche man mit nur vier Saiten bewaffnet bei einem Auftritt mit seiner Band auf der Bühne verbringt, rumbringen? #dermusstejetztsein

Danach betraten die legendären Franzosen um Joseph „Joe“ Duplantier die Bühne. Gojira stand auf dem Programm und was soll ich sagen: Für Leute mit schwachem Herzrhythmus hat das Doublebass-Spiel von Mario Duplantier die Herzkaspergefahr mal wieder auf das Maximum hochgeschraubt. Flacher Atem – und das während des gesamten Auftritts – war angesagt. Das dieser Bass die Luftröhre malträtiert, damit war ja zu rechnen. Jedes Mal beeindruckend, diese technische Progressiv-Deathmetal-Dampfwalze live zu erleben. Ich hab sie nicht das erste Mal gesehen, aber sie haben mich noch nie so überzeugt wie an diesem Sonntagnachmittag auf dem Ring.

Frankreichs Speerspitze des technischen Metals – Gojira

Weiter ging es mit den Australiern Airbourne. Noch nie live gesehen, aber schon viel von gehört. Eigentlich auch nur gutes, was während des Auftritts definitiv bestätigt wurde. Die einzig wahrhaften AC/DC-Erben haben der Menge mit ihrer Marshall-Wand ordentlich eingeheizt. Die Röhre des Sängers Joel O’Keeffe, welche nach einer Mischung aus einem Neugeborenen im Stimmbruch und gleichzeitg 35-Jahre-Whiskey-Infusionstherapie klingt, ist aber halt auch geil. Während es sich seine Bandkollegen auf der Bühne bequem gemacht haben, ist der Leadgitarrist fleißig um die A-Zone der Volcano Stage geflitzt.
Dabei hat er sich von Roadies umhertragen lassen, ulkige Grimassen gezogen und Bierdosen an seinem Kopf zerstört. Rock´n´Roll eben. Es hätte mich nicht gewundert, wenn er nebenbei mit ausgewählten Groupies noch ein paar Kinder gezeugt hätte. Gut, hat er vielleicht sogar. Permanent hab ich ihn bei der Rennerei ja auch nicht im Auge behalten können. Das wirklich Beeindruckende dabei war allerdings, dass er gleichzeitig Solis zockte, bei denen man sich permanent fragte: „Wie zur Hölle bekommt er das denn jetzt auch noch auf die Kette??“ Die Australier könn´s einfach.

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Australischer Musikimport der Marke Airbourne.

Nachdem dieser Rock´n´Roll-Südpazifiksandsturm vorbeigezogen war, ging es wieder flott rüber zur Beck’s Crater Stage, auf der Marteria seinen Auftritt von Freitag nachholte. Und WIE er das auch tat! Er war sichtlich bemüht, den Ausfall wieder gutzumachen. Und sch***e noch eins, was war das bitte für eine Stimmung und was war das für ein fetter Auftritt? Hat mich stark an den gestrigen von Kraftklub erinnert. Nur eben, dass es nicht im strömenden Regen war. Und die Uhr hat nicht 01:00 Uhr am Morgen angezeigt. Alle Leute waren am Dancen und Bouncen, Arme heben und Füße bewegen. Auch an Orten, von denen die Bühne schon nicht mehr wirklich gut erkennbar war. Seit dem vergangenen Wochenende höre ich selbst ziemlich viel Marteria. Vorher war das eher weniger der Fall. Soviel dazu. 😉

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Das nenn ich mal einen amtlichen Burnout am Ring – Prophets of Rage

Die letzten Knaller des Wochenendes standen an, welche in Band-Persona Prophets of Rage und System of a Down hießen. Und machen wirs kurz und knapp (haha, als wäre der Zug nicht schon längst abgefahren):
Der Auftritt der Propheten war unglaublich beeindruckend und das mit Abstand Krasseste, was ich an diesem Wochenende zu Gesicht bekam. An diese Supergroup, diese Energie, diese Massen, die die Kapelle in Bewegung setzte, kam kein anderer Auftritt der letzten drei Tage auch nur annähernd heran. Einfach nur WOW! Die Krone setzte dem ganzen Auftritt das Like a Stone-Cover auf, für welches Serj Tankian die Bühne betrat und zum Mikrofon griff. In Erinnerung an den kürzlich verstorbenen Chris Cornell war das mein ganz persönlicher Pipi-in-den-Augen-Moment des RaR17.

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System of a Down am Sonntagabend auf der Volcano Stage.

Als Abschluss folgte System of a Down. Und bei den Kaliforniern muss ich ganz ehrlich sagen, hatte ich mir etwas mehr erhofft. Der Auftritt war solide, allerdings war ich davon nicht wirklich begeistert. Lag höchstwahrscheinlich aber auch daran, dass vorher Prophets of Rage die musikalische Messlatte des Rings in den hinterletzten Orbit befördert haben. Aber wirklich in den allerletzten. Aufgrund dessen ging es für einen kurzen Abstecher nochmal flott rüber an die Beck’s Crater Stage. Dort standen nämlich gerade Annenmaykantereit auf der Bühne und zogen ihr gewohntes Programm ab: Live-Musik zelebrieren, und das mit der allergrößten Freude daran. Beim Lauschen der Kombo fragt man sich aber auch immer wieder, wo dieser Lauch DIESE Röhre herbekommt. Aber das ist ja auch ein alter Hut bei den Kölnern. Auf jeden Fall war es – nicht anders zu erwarten – ein sehenswerter Auftritt der vier Jungs.

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Die Röhre (und Brust) wie ein 60-jähriger Alkoholiker + Raucher: Henning May.

Klammheimlich haben sich dabei sicherlich auch mindestens 120% der anwesenden Mädels gewünscht, mit dieser Stimme die Flitterwochen verbringen zu können. Ich war kurzzeitig eines von ihnen. 😉

Damit war’s das dann auch schon. Ein entspannter Abschluss eines sehr gelungenen Festivalwochenendes. Und was soll ich am Ende dieses Festivalberichts sagen? Rock AM Ring, ich bin verliebt. Nicht unbedingt in deine Preise, auch nicht in die sieben Stunden Hin- und zehn Stunden Rückweg, die ich wegen dir im Auto verbracht habe. Aber ich bin verliebt in Musik und davon gab es bei dir reichlich. Danke dafür, und wer weiß, vielleicht sieht man sich ja mal wieder. 🙂

Axel

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