Neues aus der Zauberkiste

Neues aus der Zauberkiste

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Nach wirklichThe Voyers langem Suchen habe ich nun endlich wieder eine Platte gefunden, die mir unglaublich gut gefällt. Diese stammt von The Voyeurs und trägt den Namen „Rhubarb, Rhubarb“. Sie erscheint am 07. November und ist das zweite Album der Band. Es erscheint auf Heavenly Recordings und umfasst zehn abwechslungsreiche Indie-Rock Songs, die sich zwischen Kasabian und Drenge bewegen. Diese befinden sich ebenfalls in meiner „All-Time-Favourite-Zauberkiste“, die mit The Voyers nun um eine weitere Band gewachsen ist.
Während ihr erstes Album „Clarietta“ noch unter dem Bandnamen Charlie Boyer & The Voyeurs veröffentlicht wurde, fällt nun Charlie Boyer weg und „Rhubarb, Rhubarb“ erscheint unter dem Bandnamen The Voyeurs.
Sie sind mutiger geworden, haben aber grundlegend nicht sehr viel an ihrem Sound verändert. Die Band ist ansässig in London, wo auch das Album aufgenommen wurde.
Inspiriert hat sie nach eigenen Angaben vor allem das Iggy Pop Album „The Idiot“, welches in Iggy Pop’s gemeinsamer Zeit mit David Bowie in Berlin entstanden ist, was man durchaus raushören kann.
Vorab veröffentlichen sie am 31.10. ihre Single Stunners, damit ihr schon mal ein bisschen angefüttert werdet und auf den Geschmack von „Rhubarb, Rhubarb“ kommt.
Live fetzen sie noch besser, auch wenn es auf der Bühne eher ohne wildem Herumgehüpfe ruhig zugeht. Dazu reicht einfach die wirklich grandiose Livestimme des Charlie Boyers. Man ist ja durch die Hives oder Pete Doherty (trotzdem ist er ein Gott) eher versoffenes Rumgestottere in diesem Musikgenre gewohnt, was sie auch irgendwie ausmacht. Charlie Boyer hingegen liefert präzise getroffene Töne ab, was sie dennoch nicht aufgesetzt oder langweilig wirken lässt. Von den Gitarren wird er aber dennoch gerne mal dezent übertönt.

Im September waren sie mit Fat White Family zusammen auf Tour und damit haben wir leider ein paar Shows in Deutschland verpasst.
Jedoch sind sie als Support für The Horrors für vier weitere Termine bei uns.

25.11. Köln, Underground
28.11. Hamburg, Übel & Gefährlich
29.11. Berlin, C-Club
30.11. München, Atomic Cafe

Kathi

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