Musikalische Marmeladen-Emojis zu gewinnen

Musikalische Marmeladen-Emojis zu gewinnen

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Smileys, Emojis, Emoticons… oder wie sie die ältere Generation unter uns noch so liebevoll umschreibt: Mond- und Strichgesichter. Wie jeder weiß, sind die Dinger mittlerweile überall. Seitdem der Typ aus Forrest Gump die gelben Kreise nach einem Sattelschlepper-bedingten Schlammbad von Tom Hanks „erfunden“ hat, sind sie nicht mehr aus unserer örtlichen Hemisphäre wegzudenken.

Diese Blümchen wächst auch ohne Wasser. (ist wohl auch besser so)

Vor allem, seitdem dieses ominöse Medium namens „Internet“ davon Wind bekommen hat. Die grafischen Darstellungen eines Gesichtsausdrucks waren wie dafür gemacht, die digitale Welt im Eiltempo zu erobern. Und wie bei der Amtszeit des swasiländischen König Sobhuza II. ist auch hierbei (noch immer) kein Ende in Sicht.

Auf keine einfachere und schnellere Art und Weise konnte man plötzlich Emotionen per Textnachricht übertragen, ohne sich dafür der Anstrengung hinzugeben, diese noch formulieren zu müssen. Ein Hoooch auf die Menschheit.

Dem Erfindergeist des modernen Homo Sapiens reichte ein einfaches Lächeln mit zwei Punkten und einem Strich aber natürlich nicht aus. Höher, weiter, immer schneller… so handhaben wir das doch schon immer auf unserem blauen Planeten. Bis heute gibt es deshalb unzählige Variationen des gelben Grinsegesichts, welches ursprünglich als Ansteckbutton dafür gedacht war, die Arbeitsmoral von Versicherungsangestellten in Ohio in die Höhe zu treiben.

Inzwischen sind Smileys Gefühlebotschafter in jede Richtung. Denn da unsere häufige gesichtslose Kommunikation so vielschichtig ist, kann sie auch leicht konträr laufen (wie uns die gute alte Transaktionsanalyse ja schon früh lehrte) oder generell zu Missverständnissen führen. „Wie war der Spruch meiner Mutter gemeint?“ „Verarscht mich mein Freund schon wieder?“

SLEAZE + Jamoji
Alle liegen in Reih´ und Beat.

Eine zweite Kommunikationsform, die Menschen gern nutzen, ist die Musik. Und so hatte das Unternehmen Jam aus Michigan die clevere Idee, die beiden Kommunikationsformen zu vereinen. Das Ergebnis: Emoji-Bluetooth-Lautsprecher mit dem passenden Wortspiel-Namen Jamoji!
Nicht nur optisch machen die kleinen Emotionsboxen was her. Auch die inneren Werte können sich sehenswert blicken lassen.

Schon allein die Tatsache, dass du sie lediglich vier Stunden laden musst, um damit ganze fünf Stunden Musik zu hören, zeigt uns ja schon einmal deutlich, das hier auf physikalische Gesetzmäßigkeiten ge*smiley*t wird. Durch das integrierte Mikrofon kannst mit den Teilen außerdem Anrufe entgegennehmen UND ausführen.

Bereit für eine emotionale Verlosung?

Jetzt haben uns die guten Emo-Verrückten von Jamoji ganze acht Stück der Lautsprecher in den Briefkasten gepackt, weswegen wir nun überlegt haben, wie wir die Dinger am Besten an die Frau und den Mann bringen sollten.

Selbst bei der Bedienungsanleitung wird der Unterhaltungsfaktor groß geschrieben.

Der Plan: Wir verlosen die Jamoji-Lautsprecher im Doppelpack und du darfst dir deine persönliche Traum-Kombi selbst aussuchen. Stell sie dir zusammen aus den Protagonisten unseres heutigen Gewinnspiels: Bernd Brillo (Sonnenbrille), Schleckomon (Zunge), Hanna Herzkasper (Herzen) und Kot-Azuar (dies bedarf keiner genaueren Beschreibung).

Was gewinnt man? 4×2 Bluetooth-Lautsprecher „Jamoji“ (bitte Wunsch-Kombi angeben)
Wie gewinnt man? Indem man die folgende Fragen per Mail!!! mit Betreff eingefügt beantwortet und die Antwort NICHT hier postet. Ja, das klingt logisch, aber es werden immer wieder die Antworten unter den Beitrag gestellt. Warum auch immer…
Betreff einfügen: Jam-OG / Smile, ey!
Frage beantworten: Wie heißt der Erfinder des Smileys?
Betreff und Antwort schicken an: geschenke@sleazemag.de
Einsendeschluss: 07.07.2017, 07.07 Uhr
Infos: Bei alkoholischen Getränken oder erotischem Spielzeug und einigen Veranstaltungen ist Volljährigkeit Voraussetzung. Wir finden das auch schade, wie du dir denken kannst. Bitte jedenfalls unbedingt das Geburtsdatum bei solchen Verlosungen mitschicken.
Daten: Sinnvoll ist, ggf. die Handynummer mitzuschicken, weil manchmal Organisations- oder Zustellprobleme auftauchen. Die wird wie deine anderen Daten natürlich vertraulich behandelt.
Viel Glück!
SLEAZE

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