Mit einem kräftigen iRoar in die T-Shirt-Saison!

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Der Designpreis geht zu Recht an… iRoar Go!

Bereits Ende 2016 erschienen, präsentieren wir dir nun deinen ganz persönlichen Sommerhit. Pünktlich zu den kommenden Frühlingstagen und perfekt für ein gemütliches Zusammensitzen im Park oder auf dem Balkon und guter Musik lauschen, überzeugt der iRoar Go-Lautsprecher von Creative Labs in jeder Situation.

Diese kleine, kompakte Wunderbox kann nämlich mehr, als man denkt. Hinter dem schlichten, wortwörtlich ausgezeichneten Design steckt kraftvolle Technik. Egal, ob es gute Soundqualität auf niedriger Lautstärke sein muss, weil sich Marie-Luises Mutti sonst lauthals im Freibad über die längerfristigen Auswirkungen auf das Hörverständnis ihres kleinen Individuums beschwert oder ob abends beim Geburtstags-Grillfest die Lautstärke voll aufgedreht wird, sodass sogar noch der Nachbarort / -bezirk den langsam verblassenden Sound wahrnimmt. Der neue iRoar Go ist der kompakte Klang für unterwegs.

Im Prinzip ist die Anleitung dieses Lautsprechers völlig überflüssig, so selbsterklärend ist die kleine Box. Bereits beim ersten Einschalten bekommt der Nutzer einen ersten Vorgeschmack des Basses, der ihn erwartet.
Schnell und einfach connectet sind Smartphone, Laptop oder Tablet drahtlos per Bluetooth oder direkt durch das beigefügte AUX-Kabel alternativ bietet eine der zwei Buchsen auch einen USB-Anschluss. Mit gleich zwei Amps, einem für die Tiefen und einem für die Höhen, wird der Sound von zwei Verstärkern übernommen und das Resultat ist ein gut verteilter Tonfrequenzbereich. Ja gut, ein wenig Fachjargon musste sein.

Die Lautstärke dieser kleinen Box ist erstaunlich, vor allem in Verbindung mit der gleichbleibend guten Soundqualität, die durch eine Abnahme des Bass-Anteils bei erhöhter Lautstärke garantiert wird. Klangbeeinflussungen sind zu einem gewissen Maß am Gerät selbst vorzunehmen, der Rest lässt sich über die iRoar Go Sound Blaster App regeln (hier Punktabzug für bescheuerten App-Namen).

Bluetooth-Box-untypisch: erstaunlich viele Möglichkeiten der Kontaktaufnahme

Aber was wäre ein neues Gerät ohne diverse nötige und unnötige Extras?! Der (oder das?) Eirohr kann auch als Aufnahmegerät (durch Verwendung einer MicroSIM-Karte) und Freisprechanlage im Falle eines Anrufes fungieren. Heißt, du kannst im Park auch schöne peinliche Spielchen treiben mit deinen Freunden am anderen Ende.

Außerdem überzeugt das Gerät mit seinem wasserdichten Design. Einem ausgelassenen Badetag inklusive zwölfstündiger Musikbeschallung mit anschließenden drei Stunden Ladezeit (dank drei unterschiedlicher beigefügter Adapter bist du superflexibel) steht also nichts mehr im Weg! Sollte es Akku-technisch aber am Smartphone scheitern, kommt iRoar einfach als Ladegerät durch USB-Anschluss zu Hilfe.

Wer für einen Sommer an Omas Teich gerüstet sein möchte, muss aber auch ein wenig von Omas Erbe investieren. 150,- kostet das Gerät. Nicht gerade ein Schnäppchen, aber viele gute Konkurrenz-Produkte wie der Platzhirsch UE (Mega-, Wonder-, FügehiereinVorwortdeinerWahlein-)Boom liegen ähnlich im Preis. Und: Für die Gesamtleistung auf alle Fälle ein mehr als fairer Preis!

Getestet wurde die kleine Wunderbox natürlich wochelang im SLEAZE-Tekkie-Boot(y)camp. Und dann noch ganz kurz im SLEAZE.büraw. Um das Ganze so effizient wie möglich zu gestalten, diente als „Testmusik“ das neue Album des New Yorker Queerpunk-Duos PWR BTTM (Power Bottom, posttrendy ohne Vokale, aber vielleicht war das beim ersten Album noch cool). „Pageant“ ist nämlich bereits das dritte Album der Band und erscheint am 12. Mai. Produziert bei „Polyvinyl“, einem größeren Label als dem vorangegangenen, gibt es das Album bald auf CD, Vinyl und sogar auf Tape in schnieker Gold-Optik zu kaufen.

Zum 10jährigen kramen wir die Deko wieder raus: unsere alten Ausgaben

PWR BTTM, das sind Ben Hopkins und Liv Bruce, die sich bereits aus College-Zeiten kennen und sich in ihrer Musik gegen Unterdrückung, Ablehnung und Unzufriedenheit mit dem eigenen Geschlecht und dem eigenen Körper aussprechen.

Da beide ihre Instrumente gleichermaßen gut beherrschen und gerne singen, gibt es folgerichtig für PWR BTTM keine feste Besetzung. Gesungen wird von beiden Künstlern und auch zwischen Schlagzeug und Drums wird sich inzwischen abgewechselt. Das Debütalbum der Band nennt sich „Ugly Cherries“ (2015) und dokumentiert erste persönliche Erfahrungen mit Queerness, Gender und Adulthood und erfreute sich bereits großer Beliebtheit und Anerkennung. Obwohl die beiden Mitglieder unterschiedlicher nicht sein könnten, schätzen sie sich gegenseitig für alle Schwächen und Stärken des jeweils anderen und vereinen (gewollt oder unbewusst) die Merkmale vieler Künstler.
Die Musikvideos der Band sind vergleichbar mit den schrillen, konfusen Aufnahmen des südafrikanischen Duos „Die Antwoord“, während Besetzung, modisches Auftreten und Live-Bühnenshows viel mit dem jungen New Yorker Duo „The Lemon Twigs“ gemein haben. Außerdem sieht Liv Bruce dem Schauspieler „Ezra Miller“ („The Perus Of Being A Wallflower“) verblüffend ähnlich!!

Der Gesamteindruck des Äußerlichen bleibt auf alle Fälle (natürlich neben den tollen musikalischen Leistungen) im Kopf und auch das neue Album garantiert einen großen Wiedererkennungswert.

Sophia

 

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