Laut, verrückt und bunt: Ein Ausflug in die japanische Kunstwelt

Laut, verrückt und bunt: Ein Ausflug in die japanische Kunstwelt

TEILEN

Abseits von Sailer Moon und Sushi-Röllchen beleben viele japanische Gestalter, die Kunst- und Designszene mit ihren herrlich verdrehten Ideen und Einfällen: 

Geradezu elektrisierend ist die Kunst des Japaners Ei Wada, der als 9 Jähriger auf die Idee kam mal an seinem Telefonkabel zu naschen und Sabber mit Elektrik zu vermengen. Seitdem ihn der Schlag getroffen hat, lässt ihn die Elektrizität nicht mehr los. In seinem aktuellsten Projekt „Braun Tube Jazz Band“ experimentiert er mit Audio-Signal und Video-Port an alten Röhrenfernsehern. Das Ergebnis klingt dann etwa so:

 

 

 

Auch Daito Manabe ist ein wahrer Elektronik Freak, der unter anderem mit seinem „Face-Visualizer“ Musik mit seinem Gesicht erzeugt:

 

 

Wer noch mehr abgefahrene japanische Kunst bestaunen will, sollte demnächst unbedingt beim Gestalten Space in Berlin vorbeischauen. Dort sind noch bis zum 03. Juni die Gewinnerarbeiten und nominierte Illustrationen, Fotografien, Werbung und Grafiken des „Tokyo ADC Award 2011“ ausgestellt.

Gestalten Space
Sophie-Gips-Höfe
Sophienstraße 21
21
10178 Berlin

Öffnungszeiten

Sonntag – Freitag: 12:00 – 20:00
Samstag: 10:00 – 20:00
Dienstag geschlossen

 



KEINE KOMMENTARE

Kommentar verfassen