Heineken schickt euch in die Walachei – Teil 3

Heineken schickt euch in die Walachei – Teil 3

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Fernweh. Sieben Buchstaben, die ein Gefühl beschreiben, das ein jeder von uns so manches Mal verspürt. Das einfache Bedürfnis rauszukommen. Irgendwo hin, wo einen keiner kennt und lauter neue Erfahrungen an jeder Ecke warten.

amber fort rajasthanOb in der Sonne Australiens oder in der sibirischen Wüste, einfach mal raus aus der Haustür und hinein in die große weite Welt. So schnell wie der Elan sich ausgebreitet hat, ist er auch wieder weg. Man realisiert, dass man gerade vielleicht doch nicht liquide genug ist, um ganz über den Teich zu fliegen, um den Mount Everest zu besteigen oder Simbas Verwandten in ihrem natürlichen Habitat zu beobachten. Willkommen in der Realität. Aber wie heißt es noch so schön? Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her. Und dieses Lichtlein begegnet euch in numerischer Form. Bitte was?

Heineken hat seine Spendierhosen an und sich überlegt, euch eine Freude zu bereiten. Und dafür müsst ihr euch nicht mal besonders anstrengen. Wenn ihr das nächste Mal abkommandiert werdet, das Bier für die Party zu besorgen und in den Supermarkt eures Vertrauens geht, haltet einfach Ausschau nach den Heineken Sixpacks mit dem Aufdruck „Legendary Travellers Wanted“. Oder wenn ihr im Club von der Tanzfläche zur Bar rennt, sperrt ihr eure wunderschönen Rehäuglein einfach ein bisschen mehr als gewöhnlich auf und haltet Ausschau nach Heineken Flyern. Ihr fragt euch, warum? Auf diesen Sixpacks und Flyern befinden sich nämlich wunderbare Gewinncodes.

Diese zauberhafte Zahlenkombination gebt ihr dann einfach auf Heineken.com ein und dann besteht die Möglichkeit, dass gerade ihr der/die Auserwählte seid. Zu gewinnen gibt es nervenaufreibende und wunderbare Reisen. Ganze fünf an der Zahl. Nur wohin es geht wisst ihr vorher nicht, aber genau das macht es ja spannend. Einen kleinen Vorgeschmack könnt ihr euch auf dem Youtube Channel “Heineken Dropped” besorgen. Ein Mensch (manchmal auch zwei), ein Kamerateam, eine skurrile Ausstattung, ein unbekannter Ort und ein Auftrag. Los geht’s.

Und natürlich lassen wir euch nicht einfach so unvorbereitet in die große weite Welt. Nein. Wir geben euch noch ein paar Tipps mit auf den Weg, damit ihr selbst mit den widrigsten Situationen klar kommt oder einfach mit Überlebensweisheiten klugscheißen könnt.

13-06-2013 - Alaska - MapNavigation

Sich in der Wildnis orientieren zu können ist extrem wichtig für das Überleben und die sichere Heimkehr. Es gibt ein paar einfache Methoden zur Bestimmung der Himmelsrichtungen. Für die erste und wahrscheinlich einfachste braucht man nur eine normale Armbanduhr und die Sonne. Man zeigt mit dem Stundenzeiger einfach in Richtung Sonne und da wo jetzt die Mitte zwischen zwölf Uhr und dem Stundenzeiger ist, da ist auf der nördlichen Halbkugel(!) Süden.

Für Methode Nummer zwei sollte Nacht sein und man sollte wissen wie der kleine Wagen aussieht. Dann schaut man in einer romantischen, sternklaren Nacht in den Himmel und entdeckt den kleinen Wagen, so findet man an seiner Deichsel den Polarstern. Der steht nämlich ziemlich genau über dem Nordpol.

Hygiene

Auf die Körperhygiene sollte auch in der Wildnis geachtet werden. Nicht etwa weil man für Jane im Dschungel gut riechen muss, sondern eher, weil durch mangelnde Hygiene die zu spät entdeckte Blase am Fuß schnell zu einer Infektion werden kann, die den Körper schwächt. Pflanzen, die zur Reinigung geeignet sind, sind Kastanienblätter und Ringelblumensaft. Für die Mundhygiene nutzt man die Kohle des letzten Feuers und reibt sich damit über die Zähne. Die Kohle tötet dabei alle Bakterien und lässt euch lustige Grimassen schneiden, weil sie so schrecklich schmeckt. Und nach dem Toilettengang kann man abgekochtes Moos als Toilettenpapier verwenden.

Wasserfilter

Um einen Wasserfilter zu bauen braucht man Stoff, Kohle, Sand, Kies, Moos und ein Gefäß mit einem Loch oben und einem unten. Die Materialien in umgekehrter Reihenfolge in der Gefäß geben und Wasser durchgießen. Doch das Wasser der ersten Durchläufe noch nicht trinken, denn die Filtermaterialien müssen sich erstmal auswaschen. Doch wer das knirschende Aschewasser trinkt(,) kann sich dann wahrscheinlich später das Zähneputzen sparen.

Wettervorhersage

Keiner hat Lust, im Regen zu wandern. Und damit euch das nicht passiert, müsst ihr nur auf ein paar kleine Hinweise achten. Wenn am Morgen zum Beispiel Wind aus nordwestlicher Richtung weht und der Himmel rot-blau ist, dürfte es ein schlechter Tag werden. Ein Vorbote von schlechtem Wetter ist eine erhöhte Luftfeuchtigkeit. Das heißt, es sind viele Regenwürmer auf dem Waldboden zu finden. Auf schönes Wetter darf man sich dahingegen freuen, wenn der vergangene Abend rot war und der Morgen grau in grau ist.

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