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		<title>Mit Sperma, Schweiß und Tränen – Im Porno-Chat mit Birger</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[medien.]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Sexausgabe darf das Thema Porno natürlich nicht fehlen. Wir haben alle schon mal einen gesehen, ob teure Highend-Produktion oder pixeliger Amateurfilm, ob Orgien oder Solo, hetro, bi, homo, einfach, zweifach, dreifach penetriert. Ob man zugibt, dass es einen geil macht, anderen Menschen beim Ficken zuzusehen, bleibt jedem selbst überlassen, wobei die Dunkelziffer vermutlich ins Gigantische reicht. Ich hatte das Glück mit Birger sprechen, beziehungsweise chatten zu dürfen (meine Reisephobie verhinderte ein Treffen von Angesicht zu Angesicht). Er arbeitet seit über zehn Jahren als Produzent im Beate-Uhse-Konzern. Wir haben über seine Arbeit gesprochen, während ich mir parallel seine Filme angeschaut habe. Was dabei rumkommt, wenn eine Redakteurin während eines Interviews von Pink Shots, Stöhnerei und spritzendem Sperma abgelenkt wird, könnt ihr jetzt lesen. &#160; Anna Motz: Ich weiß nicht mehr, als dass du Pornos bei Beate Uhse produzierst. Welche Filme machst du genau? Birger: Huhu, aaalso bei Beate Uhse New Media bin ich zuständig für die Eigenproduktionen für unsere Internetdienste. Ich beschreibe das mal etwas&#8230;Wir produzieren kleine Serien für unser online Club System. Wenn du möchtest, schick ich dir einen Zugang, damit du dir das ansehen kannst. Anna Motz: Ja, immer her damit! Anna Motz: Was darf ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Sexausgabe darf das Thema Porno natürlich nicht fehlen. Wir haben alle schon mal einen gesehen, ob teure Highend-Produktion oder pixeliger Amateurfilm, ob Orgien oder Solo, hetro, bi, homo, einfach, zweifach, dreifach penetriert. Ob man zugibt, dass es einen geil macht, anderen Menschen beim Ficken zuzusehen, bleibt jedem selbst überlassen, wobei die Dunkelziffer vermutlich ins Gigantische reicht. </strong><br />
<strong>Ich hatte das Glück mit Birger sprechen, beziehungsweise chatten zu dürfen (meine Reisephobie verhinderte ein Treffen von Angesicht zu Angesicht). Er arbeitet seit über zehn Jahren als Produzent im Beate-Uhse-Konzern. Wir haben über seine Arbeit gesprochen, während ich mir parallel seine Filme angeschaut habe. Was dabei rumkommt, wenn eine Redakteurin während eines Interviews von Pink Shots, Stöhnerei und spritzendem Sperma abgelenkt wird, könnt ihr jetzt lesen.</strong></p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/02/mit-sperma-schweis-und-tranen-%e2%80%93-im-porno-chat-mit-birger/birger_und_gwen/" rel="attachment wp-att-5443" title="birger_und_gwen"><img class="alignnone size-full wp-image-5443" title="birger_und_gwen" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/02/birger_und_gwen.jpg" alt="" width="886" height="502" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Ich weiß nicht mehr, als dass du Pornos bei Beate Uhse produzierst. Welche Filme machst du genau?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Huhu, aaalso bei Beate Uhse New Media bin ich zuständig für die Eigenproduktionen für unsere Internetdienste. Ich beschreibe das mal etwas&#8230;Wir produzieren kleine Serien für unser online Club System. Wenn du möchtest, schick ich dir einen Zugang, damit du dir das ansehen kannst.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Ja, immer her damit!</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Was darf ich mir konkret unter Produktion vorstellen? Du konzipierst den Inhalt der Serien mit? Bist Du auch während des Drehs vor Ort?</p>
<p><em>(Er hat mir währenddessen einen Zugang geschickt und ich klicke mich </em><br />
<em>auf der Webseite durch die Riesenauswahl an Muschis, rasierten Riesenschwänzen und Frauengesichtern, die sich den Finger in den Mund stecken. Ich brauche eine Weile, bis ich mich sortiert habe. Besonders ins Auge springen mir die Reality-Serien mit Namen wie Superhupen, JJ&#8217;s Modelschmiede und Cumming Soon.)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Machst du die exklusiven Reality Serien?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Ja genau!<br />
Wir machen uns Gedanken, wie man pornografische Inhalte in eine Serie verpacken kann, damit wir ein interessantes Programm anbieten können. Wenn die Idee dann fertig ist, überlegen wir uns, ob wir die Produktion komplett selber machen oder sie einem Produktionsteam geben.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Wie sieht das mit Budget aus? Kümmerst du dich auch darum?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Ja, wir haben ein gewisses Monats-Budget für Content und müssen damit dann versuchen, alle Inhalte zu gestalten.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Sind dieBudgets sehr knapp bemessen? Vor allem, seit der Amateur-Markt im Internet so boomt? Hat sich das bei Beate Uhse bemerkbar gemacht?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Ja, der Amateur-Boom hat sich natürlich auch bei Beate Uhse sehr bemerkbar gemacht. Wir haben auch ein Amateur-Portal entwickelt,www.homepornon.com.</p>
<p><em>(Mein Interesse an den Veränderungen des Pornobiz durch das Web 2.0 schwindet, denn ich bin fasziniert von dem Phänomen Porno als Serie. Die Sendungen erinnern alle an gängige TV-Formate einschlägiger Privatsender&#8230;nur dass es eben ums Ficken geht.)</em></p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Was ich mich bei Pornofilmen aber jetzt vor allem bei einer Serie frage: Wollen die Leute tatsächlich Storys drumrum hören? Ergibt sich dann der Effekt wie bei einer üblichen Serie, dass man unbedingt wissen will was als nächstes passiert?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Ich glaube nicht, dass unsere Kunden wirklich eine Story wollen, aber es macht es für uns natürlich leichter, wenn wir die einzelnen Porno-Szenen bündeln können, indem wir sie quasi mit einer Marke versehen.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Gibt es dann auch richtige Plotschreiber, oder schaut man mehr Folge für Folge, was sich wohin entwickeln könnte?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Das kommt drauf an. Es gibt ein paar Serien, da müssen wir schon eine kleine Story basteln.</p>
<p><em>(Ich habe mich entschieden, mir mal ein paar Folgen Pärchentausch im Schnelldurchlauf anzusehen)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> So, ich bin dann mal eben kurz beschäftigt. So lang eine Frage zur Karriere. Wie bist du überhaupt zu diesem Job gekommen? Warst du schon immer ein Porno-Begeisterter?</p>
<p><strong>Birger:</strong>  Also, ich bin vor elf Jahren durch einen Bekannten, der damals Abteilungsleiter der Multimedia-Abteilung bei Beate Uhse war, zu dem Job gekommen. War also weniger das Thema Porno, sondern die Materie Multimedia, Filmschnitt, filmen, Kameratechnik etc., was mich interessiert hat.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong> <em>(leicht abgelenkt und verwirrt von Pärchentausch, dem Penetrations-Pendant zu Frauentausch)</em>: Ah&#8230;jaja&#8230;befreundete Cutter schwärmen auch immer davon, wie gut man bei Pornos den exakten Schnitt auf Bewegung (bämbämbäm) lernen kann, und es im Gegensatz zu künstlerisch-Kultur-ambitionierten Projekten gutes Geld gibt&#8230;</p>
<p><strong>Birger</strong>: Hm, also der Schnitt eines Pornos ist nicht wirklich so aufwändig. Es gibt nicht sooo viele Kamera-Einstellungen;)</p>
<p><em>(Während die eine Tauschmutti einen bläst und er versucht, ihr den Finger in den Arsch zu stecken, stelle ich mir vor, dass drum herum mindestens fünf Leute stehen und total seriös sind&#8230;)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Und wie war dann der direkte Kontakt mit dem Business? Es sagen ja immer alle, es wäre superprofessionell und wenig antörnend, was ich auch glaube. Aber trotzdem isses doch ein anderes Arbeitsambiente als im Büro einer Versicherungsgesellschaft.</p>
<p><em>(Er hat den Eingang in ihr Hintertürchen gefunden und sie fängt an, ekstatischen Alarm zu schlagen und zu röcheln wie kurz vor dem Ersticken.)</em></p>
<p><strong>Birger</strong>: Stimmt, es ist schon professionell an einem Porno-Set, aber trotzdem ist es etwas Besonderes. Die ersten Produktionen waren schon seltsam für mich, grad weil es so professionell ist. Die Leute am Set verhalten sich ganz normal, obwohl da grad gebumst wird. Das ist die ersten paar Male echt bissl schräg gewesen. Mittlerweile steht man da am Set und findet‘s selbst total normal.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Glaub ich! Wahrscheinlich einfacher, als sich an die Arbeit im Schlachthaus zu gewöhnen. Wie darf man sich die Beiden, Drei, Viele beim Bumsen vorstellen? Unterbricht da auch mal der Regisseur, machen die mittendrin Pause und lassen sich ein Wasser kommen?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Das kommt wirklich auf das Thema an. Es gibt Szenen, grad mit Amateuren (Swingerclub-Reportagen oder unsere Frauentausch-Kopie), wo man die Darsteller lieber nicht zu oft unterbrechen sollte.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Liegt dann an der Unerfahrenheit der Darsteller? Stört wahrscheinlich auch die Authentizität&#8230;</p>
<p><strong>Birger:</strong> Jupp, und die Standfestigkeit der Herren.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Wie lang dauert die Produktion von so einer Folge? Und sind das Amateure, die sich bei euch bewerben? Welche Serie is denn mit „Profis“? Mal so zum Vergleich.</p>
<p><strong>Birger:</strong> Die Superhupen werden mit Profis gedreht. Ein Dreh für den Pärchentausch dauert beispielsweise so ein bis zwei Tage, je nach Aufwand. Die Amateure bewerben sich bei uns oder wir schreiben auch mal Leute direkt an.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Och, das geht ja an Zeitaufwand. Ist es denn schwieriger, mit Profis oder mit Amateuren zu arbeiten?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Ja, time is money. <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auf jeden Fall ist es viel schwieriger mit Amateuren.</p>
<p><em>(Bilder von aufgelösten Pärchen, die sich nichts mehr als einmal in einem richtigen Porno mitzuspielen gewünscht haben, ploppen in meinem Kopf hoch. Vor lauter Leistungsdruck würde ich vermutlich weinend zusammenbrechen.)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Musst du da als Produzent auch mal seelische Hilfeleistung bringen, motivieren oder die Hemmung nehmen?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Ja das kommt schon vor. Also, dass es mit dem Mann nicht so klappt. Da muss man dann auch mal sagen: „Hey is alles cool, ganz normal, wenn das vor der Kamera nicht so klappt&#8221; </p>
<p><em>(Bei Birger wären ich und meine Versagensängste in guten Händen, da bin ich mir sicher.)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Wurde auch schon mal abgebrochen, weil jemand gemerkt hat, er kann das doch nicht? Oder bewerben sich nur Leute, die da recht sicher sind?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Abgebrochen wird schon eher selten. Man kann dann ja auch bissl faken. Und es gibt viele, die sich bewerben und sich sehr sicher sind, und dann funktioniert es doch nicht so gut, wenn die Kamera an ist.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Jetzt muss ich doch mal privat werden. Stumpft man eigentlich ab, wenn man den ganzen Tag von Gestöhne, Titten, riesigen Schwänzen und Muschis umgeben ist?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Ja na klar, man stumpft Jobmäßig ab, aber das hat mit dem Privaten nicht viel zu tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/02/mit-sperma-schweis-und-tranen-%e2%80%93-im-porno-chat-mit-birger/060-100903-0126-1152_swingerclub-schickeria_gs1294/" rel="attachment wp-att-5441" title="060 - 100903-0126-1152_Swingerclub Schickeria_GS1294"><img class="alignnone size-full wp-image-5441" title="060 - 100903-0126-1152_Swingerclub Schickeria_GS1294" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/02/060-100903-0126-1152_Swingerclub-Schickeria_GS1294.jpg" alt="" width="886" height="591" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Schaust du dir privat überhaupt noch Filme zum eigenen Vergnügen an? Ich stell mir das vor wie beim Theater und Film, irgendwann kann man den professionellen Blick nur noch schwer abschalten und das reine emotionale Vergnügen leidet darunter&#8230;</p>
<p><strong>Birger:</strong> Nein, ich schaue mir privat keine Pornos mehr an. Ich kann mich aber auf der Arbeit über eine sehr schöne oder eine ausgefallene oder auch eine besonders geile Szene immer noch sehr freuen. Ne gute, geile Amateur-Szene ist genau so viel wert wie ne fette Glossy-Szene. Wenn die Szene „echte“ Emotionen hat, ist es auch wurst, wie aufwendig der Dreh oder die Postproduktion war.</p>
<p><em>(Im Vokabeltrainer vermerkt: Glossy = Highend-Porno)</em></p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Ich persönlich kann diesem Glossy ja auch nicht viel abgewinnen. Das ist, als würden sich Barbiepuppen unter viel Rumgeschreie und Yeahfuckmeharder-Gestöhne begatten. Hast du denn mal selbst vor der Kamera gestanden?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Nein, und kann ich mir auch nicht vorstellen.</p>
<p><em>(Natürlich stelle ich mir Birger sofort in einem Porno vor. Klappt ganz gut.)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Gehst du mit deinem Beruf eigentlich offen hausieren?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Ich mag meinen Job sehr <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und mach da auch kein Geheimnis draus. Man muss ja nicht jedem ständig detailliert beschreiben, was man da macht.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Diplomatische Antwort. <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Heißt, die Schwiegereltern wissen Bescheid, aber ihr sprecht am Kaffeetisch nicht über Doppelpenetration und Umschnall-Dildos?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Genau, manche Menschen wollen nicht alles wissen <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Hat dieser Beruf denn auch Nachteile? Ich denke an unangenehme Gerüche, stressige Arbeitszeiten und schlechte Luft am Set…so von wegen schwitzen in geschlossenen Räumen und so.</p>
<p><strong>Birger:</strong> Miese Luft am Set,definitiv <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Arbeitszeiten im Büro sind ganz normal. Und auf Produktion ist klar, da muss man dann auch mal n Wochenende durcharbeiten. Das kann dann auch mal sehr anstrengend sein.</p>
<p><em>(Ha!Strike!)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Nochmal zu nem anderen Thema&#8230;herrscht Gummipflicht bei den Filmen, nee, oder? Gibt‘s da mittlerweile Richtlinien, Gesetze oder ähnliches, oder kann da jeder machen, wie er lustig ist?</p>
<p>Birger: Also, es gibt keine Pflicht, Gummi zu tragen. Alle Darsteller haben Tests, die nicht älter als zwei Wochen sein dürfen. Die Darsteller kontrollieren ihre Tests gegenseitig. Bei Pärchen im Amateur-Bereich, die sowieso zusammen sind, ist es ja wurst.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Das ist wahr. Hast du eigentlich auch so einen geilen Künstlernamen wie der Regisseur „Nougat Baron“?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Ja, na klar! Den Nougat Baron habe ich sogar erfunden!</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Props dafür!</p>
<p><strong>Birger:</strong> Der Nougat Baron ist mein Chef.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Ahahahah. Und wie ist dein Name?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Bronco Johansen. Wenn wir fürs TV mit produzieren, brauchen die halt alle möglichen Angaben wie z.B. Regie, Kamera, Ton, etc. Da lässt man sich dann n guten Namen einfallen. Sich Namen und Titel ausdenken ist ein wichtiger und lustiger Teil der Arbeit <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>(Welchen Namen ich mir wohl geben würde? Mir fällt nichts ein, ich schiebe es mal darauf, dass mein Hirn grade mit Besserem als Wortfindung beschäftigt ist. Für Vorschläge bin ich dennoch sehr dankbar. Man weiß ja nie, wann man es mal braucht!)</em></p>
<p><strong>Birger:</strong> Oh, es ist gerade Pizza gekommen. Lange kann ich nicht mehr.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Nur noch die eine Frage nach dem krassesten oder dem rührendsten Moment, den dir dein Job beschert hat.</p>
<p><strong>Birger</strong>: Da was rauszuheben ist schwer. Und so ne Anekdote braucht ja auch Zeit <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Aber: Auf einem meiner ersten Drehs stand ich nach der Szene in der Küche und der Darsteller (immer noch n Ständer wegen der Medikamente) stand da und erzählte mir, wie geil er die Concorde findet. „Hammergeiles Flugzeug, oder nicht?“ Das war echt richtig schräg. Ich weiß bis heute nicht wie er darauf kam.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Geschichten dieser Art könnte ich mir den ganzen Tag anhören! Aber dein Essen ist da, das ist ein Zeichen zum Ende zu kommen. Ich danke dir vielmals für das Gespräch. Ich habe neue Vokabeln gelernt, mir Porno-Serien angeschaut, und mal von jemanden aus der Branche bestätigt bekommen, was ich bereits vermutete: Alles halb so wild und verdorben, wie man sich das vorstellt.</p>
<p><em>Wer also demnächst eine Bronco-Johansen-Produktion zu sehen bekommt, kann sich sicher sein, dass er Qualitätsware bekommt!</em></p>
<p><a href="http://www.njoyon.com/">www.njoyon.com</a></p>
<p><a href="http://www.homepornon.com/">www.homepornon.com</a></p>
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		<title>Pussy auf Schmusekurs</title>
		<link>http://www.sleazemag.de/2012/02/pussy-auf-schmusekurs/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[medien.]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den Big Books der Brüste, Ärsche, Beine und Penisse nun endlich die Kirsche auf der Sahnetorte der Geschlechtsteile und erogenen Zonen. The Big Book of Pussy zeigt, was bis heute für Scham (ahahaha), Erröten und peinlich berührte Abneigungsbekundungen sorgt. Bislang überwiegend in der Pornobranche und in ganz seltenen Fällen auch mal in der Kunst so offen gezeigt, ist das Thema dank des Taschen Verlags zumindest ein bisschen dem Image des Ungezogenen, Dreckigen, Anstößigen entstiegen. Der Damen bestes Stück wird mit einer fröhlichen Lässigkeit gezeigt, die man für gewöhnlich vermisst, sobald es um das Thema Mumu, Pflaume, Möse, etc. geht. Und auch bei uns in der Redaktion waren die Reaktionen, trotz der großen Aufregung und Hysterie im Vorfeld, verhalten. Das sei eklig, und schön fände man das nicht, waren die üblichen Aussagen. Wie viel von uns sich dann doch wünschten, mal mit dem 372 Seiten starken Werk mit über 400 Fotos allein zu sein, oder wer es sich nach der Betrachtung dann doch auf einer unserer Bürotoiletten besorgt hat – wir werden es nie erfahren. Allerdings bleibt The Big Book of Pussy nicht auf dem Niveau einer Blitz Illu stehen, sondern versucht vielmehr die Geschichte und Bedeutung weiblicher Muschis in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sleazemag.de/2012/02/pussy-auf-schmusekurs/dhanson_xxx_030/" rel="attachment wp-att-5426" title="DHanson_XXX_030"><img class="alignnone size-full wp-image-5426" title="DHanson_XXX_030" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/02/fo_big_book_of_pussy_05.jpg" alt="" width="515" height="414" /></a></strong></p>
<p><strong>Nach den Big Books der Brüste, Ärsche, Beine und Penisse nun endlich die Kirsche auf der Sahnetorte der Geschlechtsteile und erogenen Zonen. The Big Book of Pussy zeigt, was bis heute für Scham (ahahaha), Erröten und peinlich berührte Abneigungsbekundungen sorgt.</strong></p>
<p>Bislang überwiegend in der Pornobranche und in ganz seltenen Fällen auch mal in der Kunst so offen gezeigt, ist das Thema dank des Taschen Verlags zumindest ein bisschen dem Image des Ungezogenen, Dreckigen, Anstößigen entstiegen. Der Damen bestes Stück wird mit einer fröhlichen Lässigkeit gezeigt, die man für gewöhnlich vermisst, sobald es um das Thema Mumu, Pflaume, Möse, etc. geht.<br />
Und auch bei uns in der Redaktion waren die Reaktionen, trotz der großen Aufregung und Hysterie im Vorfeld, verhalten. Das sei eklig, und schön fände man das nicht, waren die üblichen Aussagen. Wie viel von uns sich dann doch wünschten, mal mit dem 372 Seiten starken Werk mit über 400 Fotos allein zu sein, oder wer es sich nach der Betrachtung dann doch auf einer unserer Bürotoiletten besorgt hat – wir werden es nie erfahren.</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/02/pussy-auf-schmusekurs/fo_big_book_of_pussy_12/" rel="attachment wp-att-5428" title="fo_big_book_of_pussy_12"><img class="alignnone size-full wp-image-5428" title="fo_big_book_of_pussy_12" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/02/fo_big_book_of_pussy_12.jpg" alt="" width="221" height="331" /></a></p>
<p>Allerdings bleibt The Big Book of Pussy nicht auf dem Niveau einer Blitz Illu stehen, sondern versucht vielmehr die Geschichte und Bedeutung weiblicher Muschis in den verschiedenen Kulturen dieser Welt zu vermitteln. Ohne dabei zu einer kulturwissenschaftlichen Analyse im Rahmen einer Feminismus-Theorie zu werden. So zeigt uns unter anderem Terry Richardson sein Lieblings-Pussy-Bild, es gibt ein Interview mit dem legendären Autorenfilmer Pussyman und der Vaginakünstlerin (Ich habe mein Berufsfeld offensichtlich verfehlt) Mouse zu lesen.</p>
<p>Also doch eher ein pornografischer Bildband auf der Basis einer historisch und soziokulturell fundierten Recherche zum Thema Vulva.<br />
Heißt: Du kannst was lernen dabei, musst aber nicht.</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/02/pussy-auf-schmusekurs/ars_reginachristian_004/" rel="attachment wp-att-5427" title="ARS_ReginaChristian_004"><img class="alignnone size-full wp-image-5427" title="ARS_ReginaChristian_004" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/02/fo_big_book_of_pussy_07.jpg" alt="" width="345" height="355" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The Big Book of Pussy</p>
<p>Taschen Verlag<br />
Hardcover, 30 x 30 cm, 372 Seiten, € 39,99</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nada Surf</title>
		<link>http://www.sleazemag.de/2012/01/nada-surf/</link>
		<comments>http://www.sleazemag.de/2012/01/nada-surf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronja</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein.]]></category>
		<category><![CDATA[blog.]]></category>
		<category><![CDATA[musik.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sleazemag.de/?p=5404</guid>
		<description><![CDATA[Genre: Alternative Rock Künstler: Nada Surf Albumtitel: The Stars Are Indifferent to Astronomy Label: City Slang VÖ: 27.01.2012 Wer hätte erwartet, das Nada Surf nochmal ein Album aufnehmen würden? Also ich ganz bestimmt nicht. Als Teenager war ich großer Fan der Band. In einer Zeit in der sie schon lange nicht mehr hip war und gerade Sean Paul mit Gimme the Light Erfolge feierte. Ich war in diesem kleinen Indiekosmos und hab mir Nada Surfs alte Alben liebend gerne angehört. Die letzte Platte war aber eher mickrig und ich hab mich zu Tode gelangweilt. Umso gespannter war ich nun auf The Stars Are Indifferent to Astronomy. Schließlich wollte ich herausfinden, ob ich Nada Surf nur mag, wenn ich auf meinem Mitte-90er-und-ich-bin-gegen-den-Kommerz Trip bin, oder ob mir auch tatsächlich aktuelle Sachen gefallen. Die Lieder sind gut. Auch das Gesamtprodukt ist ok. Zumindest wenn ich nostalgisch an eine Zeit denke, an die ich mich selbst kaum erinnern kann. Aber würde ich mir das Album kaufen? Nein. Ich würde auch nicht auf das Konzert gehen. Auf dem bestimmt viele sind, die mindestens neun Jahre älter sind als ich. Denen gefällt The Stars Are Indifferent to Astronomy auch. Weil Nada Surf sich eben schön [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/01/nada-surf/k640_nadasurfcoverweb/" rel="attachment wp-att-5405" title="NadaSurf_Cover"><img class="alignleft size-medium wp-image-5405" title="NadaSurf_Cover" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/01/K640_NadaSurfCoverWEB-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Genre: Alternative Rock<br />
Künstler: Nada Surf<br />
Albumtitel: The Stars Are Indifferent to Astronomy<br />
Label: City Slang<br />
VÖ: 27.01.2012</p>
<p>Wer hätte erwartet, das Nada Surf nochmal ein Album aufnehmen würden? Also ich ganz bestimmt nicht. Als Teenager war ich großer Fan der Band. In einer Zeit in der sie schon lange nicht mehr hip war und gerade Sean Paul mit Gimme the Light Erfolge feierte. Ich war in diesem kleinen Indiekosmos und hab mir Nada Surfs alte Alben liebend gerne angehört. Die letzte Platte war aber eher mickrig und ich hab mich zu Tode gelangweilt. Umso gespannter war ich nun auf The Stars Are Indifferent to Astronomy.</p>
<p>Schließlich wollte ich herausfinden, ob ich Nada Surf nur mag, wenn ich auf meinem Mitte-90er-und-ich-bin-gegen-den-Kommerz Trip bin, oder ob mir auch tatsächlich aktuelle Sachen gefallen.<br />
Die Lieder sind gut. Auch das Gesamtprodukt ist ok. Zumindest wenn ich nostalgisch an eine Zeit denke, an die ich mich selbst kaum erinnern kann. Aber würde ich mir das Album kaufen? Nein. Ich würde auch nicht auf das Konzert gehen. Auf dem bestimmt viele sind, die mindestens neun Jahre älter sind als ich. Denen gefällt The Stars Are Indifferent to Astronomy auch. Weil Nada Surf sich eben schön ihrer Linie treu bleiben. Ich höre mir die Platte einmal an, finde es ganz nett, lege sie weg. Das war‘s.</p>
<p>Frankie Depunkt</p>
<p>Klingt wie: Buffalo Tom, Dinosaur Jr., Pearl Jam</p>
<p>3 Punkte</p>
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		<title>Einar Stray</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronja</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Genre: Orchesterpop Künstler: Albumtitel: Chiaroscuro Label: Sinnbus VÖ 20.01.2012 Einar Stray ist 21 Jahre alt und kommt aus Norwegen. Hört man die Platte, würde man denken, dass Einar Stray eine mindestens fünfköpfige Band ist und aus Island kommt. Kanada würde man notfalls auch noch akzeptieren. So kann man sich manchmal täuschen. Aber eigentlich sagt dies auch schon alles über die Platte: sieben Songs in über 50 Minuten, üppig orchestral instrumentiert. Einar hat weder Berührungsängste mit Geigen noch mit Chören, das ganz große Gefühlskino also, das er, hinter seinem Klavier sitzend und das Kollektiv an befreundeten Mitmusikern dirigierend, hier auf seinem Debüt auffährt. Und da das Wort „Kino“ eh schon fiel und auch wenn dies abgedroschen klingen mag: Hier bekommt der Hörer Songs geboten, die jeder für sich an Filme erinnert, die Träume untermalen könnten.  „Yr heart isn`t a heart“, eine tränenrührende Ballade, bei der sich Einar den Gesang mit Silje Halstesen teilt, ist hierfür das beste Beispiel.  Immer wieder umgeht er den Kitsch, indem er zwar sparsam, aber immer an den richtigen Stellen Lärm zulässt. So etwa am Schluss von „Caressed“.  Und wenn man dann googlet und herausfindet, dass Island von Norwegen aus besiedelt wurde und unter norwegischer Herrschaft stand, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/01/einar-stray/k800_einarstray_chiaroscuro_cd_300/" rel="attachment wp-att-5395" title="einarstray_chiaroscuro_cd cover"><img class="alignleft size-medium wp-image-5395" title="einarstray_chiaroscuro_cd cover" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/01/K800_einarstray_chiaroscuro_cd_300-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Genre: Orchesterpop<br />
Künstler:<br />
Albumtitel: Chiaroscuro<br />
Label: Sinnbus<br />
VÖ 20.01.2012</p>
<p>Einar Stray ist 21 Jahre alt und kommt aus Norwegen. Hört man die Platte, würde man denken, dass Einar Stray eine mindestens fünfköpfige Band ist und aus Island kommt. Kanada würde man notfalls auch noch akzeptieren. So kann man sich manchmal täuschen. Aber eigentlich sagt dies auch schon alles über die Platte: sieben Songs in über 50 Minuten, üppig orchestral instrumentiert. Einar hat weder Berührungsängste mit Geigen noch mit Chören, das ganz große Gefühlskino also, das er, hinter seinem Klavier sitzend und das Kollektiv an befreundeten Mitmusikern dirigierend, hier auf seinem Debüt auffährt. Und da das Wort „Kino“ eh schon fiel und auch wenn dies abgedroschen klingen mag: Hier bekommt der Hörer Songs geboten, die jeder für sich an Filme erinnert, die Träume untermalen könnten.  „Yr heart isn`t a heart“, eine tränenrührende Ballade, bei der sich Einar den Gesang mit Silje Halstesen teilt, ist hierfür das beste Beispiel.  Immer wieder umgeht er den Kitsch, indem er zwar sparsam, aber immer an den richtigen Stellen Lärm zulässt. So etwa am Schluss von „Caressed“.  Und wenn man dann googlet und herausfindet, dass Island von Norwegen aus besiedelt wurde und unter norwegischer Herrschaft stand, dann, ja dann ist auch wirklich alles wieder im Einklang. Happy End.</p>
<p>Frank Salvasohn</p>
<p>Klingt wie: Sufjan Stevens, Jonsi</p>
<p>3,5 Punkte</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine Fledermaus wird 150 Jahre alt</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; BACARDÍ – It Started With A Party Nein, falsch gedacht. Nicht Batman. Sondern „The Bat“ von BACARDÍ. Die Fledermaus und damit auch BACARDÍ selbst feiern dieses Jahr ihren 150. Geburtstag. 1862 gründete Don Facundo BACARDÍ seine erste Destillerie in Santiago de Cuba und sorgte dafür, dass ihr dieses Jahr im Umspannwerk Berlin-Kreuzberg Geburtstag feiern könnt. Joy Denalane, Max Herre und Special Guests sorgen auf der Bühne für Unterhaltung, während ihr an den drei Themenbars von BACARDÍ. Roaring Twenties, Strandfeeling oder moderne Metropolenstimmung Zeitgeschichte schnuppern könnt. Neben den Cocktailklassikern werden an jeder Bar auch authentische Drinks aus der jeweiligen Epoche ausgeschenkt. Das heißt für euch, ihr lernt sogar noch etwas. Und weil wir wollen, dass ihr die schlausten Leser Europas seid, könnt ihr 1 x 2 Tickets für BACARDÍ BALLROOM gewinnen. Ihr müsst uns nur die Frage beantworten, warum die Familie BACARDÍ eine Fledermaus als Logo wählte. Schickt eure Antworten bis zum 26.01.2012 an geschenke@sleazemag.de und trefft uns vielleicht an der Roaring-Twenties-Bar. Sollten wir eigentlich erwähnen, dass ihr über 18 Jahre alt sein müsst? Kurzinfos Datum: 28. Januar 2012 Wo: Umspannwerk Berlin – Kreuzberg Live-Konzert: Joy Denalane, Max Herre und Special Guests DJs: Harry K. aus London und der Berliner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/01/eine-fledermaus-wird-150-jahre-alt/150th-logo_final_h1_full_1103_4c-2/" rel="attachment wp-att-5377" title="150th Logo_Final_H1_Full_1103_4c 2"><img class="alignnone size-full wp-image-5377" title="150th Logo_Final_H1_Full_1103_4c 2" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/01/150th-Logo_Final_H1_Full_1103_4c-2.jpg" alt="" width="589" height="255" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>BACARDÍ – It Started With A Party</strong></p>
<p>Nein, falsch gedacht. Nicht Batman. Sondern „The Bat“ von BACARDÍ. Die Fledermaus und damit auch BACARDÍ selbst feiern dieses Jahr ihren 150. Geburtstag. 1862 gründete Don Facundo BACARDÍ seine erste Destillerie in Santiago de Cuba und sorgte dafür, dass ihr dieses Jahr im Umspannwerk Berlin-Kreuzberg Geburtstag feiern könnt.<br />
Joy Denalane, Max Herre und Special Guests sorgen auf der Bühne für Unterhaltung, während ihr an den drei Themenbars von BACARDÍ. Roaring Twenties, Strandfeeling oder moderne Metropolenstimmung Zeitgeschichte schnuppern könnt. Neben den Cocktailklassikern werden an jeder Bar auch authentische Drinks aus der jeweiligen Epoche ausgeschenkt. Das heißt für euch, ihr lernt sogar noch etwas.</p>
<p>Und weil wir wollen, dass ihr die schlausten Leser Europas seid, könnt ihr 1 x 2 Tickets für BACARDÍ BALLROOM gewinnen.<br />
Ihr müsst uns nur die Frage beantworten, warum die Familie BACARDÍ eine Fledermaus als Logo wählte.<br />
Schickt eure Antworten bis zum 26.01.2012 an geschenke@sleazemag.de und trefft uns vielleicht an der Roaring-Twenties-Bar.</p>
<p>Sollten wir eigentlich erwähnen, dass ihr über 18 Jahre alt sein müsst?</p>
<p><strong>Kurzinfos</strong><br />
Datum: 28. Januar 2012<br />
Wo: Umspannwerk Berlin – Kreuzberg<br />
Live-Konzert: Joy Denalane, Max Herre und Special Guests<br />
DJs: Harry K. aus London und der Berliner San Gabriel</p>
<p><a href="http://www.bacardi.com/#/germany/de/">www.bacardi.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/01/eine-fledermaus-wird-150-jahre-alt/bg150_first_destillery_santiago_de_cuba/" rel="attachment wp-att-5378" title="BG150_first_destillery_Santiago_de_cuba"><img class="alignnone size-full wp-image-5378" title="BG150_first_destillery_Santiago_de_cuba" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/01/BG150_first_destillery_Santiago_de_cuba.jpg" alt="" width="704" height="289" /></a></p>
<p><em>Erste Destillerie in Santiago de Cuba</em></p>
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		<title>Mit Bodi Bill feiern im Tanzbaum-Club</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronja</dc:creator>
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		<category><![CDATA[blog.]]></category>
		<category><![CDATA[musik.]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Fashionweek veranstaltet Windows Phone FM Live ein Top Event im Berliner Tape Club. Die Berliner Band Bodi Bill spielt hier ein exklusives Live-Konzert. Dabei unterstützt werden sie von Thavius Beck, DJ aus Los Angeles und zusammen rocken sie die Bühne. Aber eben nicht für jeden. Nur geladene Gäste können hieran teilhaben. Doch weil wir wissen, wie gerne unsere Leser feiern, haben wir die Karten für euch. Und wer möchte, kann sie gewinnen. Verlost werden 2 x 2 Gästelisten-VIP-Plätze. Zum Frühjahr schließt der tolle Club mit dem Baum auf der Tanzfläche für immer seine Türen. Wie gehabt eine Mail an geschenke@sleazemag.de, diesmal mit dem Stichwort: Livekonzert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/01/mit-bodi-bill-feiern-im-tanzbaum-club/wpfm_tapeclubflyer_dinlang_front_2-2/" rel="attachment wp-att-5364" title="WPfm_TapeclubFlyer_DINlang_front_2"><img class="alignleft size-medium wp-image-5364" title="WPfm_TapeclubFlyer_DINlang_front_2" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/01/WPfm_TapeclubFlyer_DINlang_front_21-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Im Rahmen der Fashionweek veranstaltet Windows Phone FM Live ein Top Event im Berliner Tape Club. Die Berliner Band Bodi Bill spielt hier ein exklusives Live-Konzert. Dabei unterstützt werden sie von Thavius Beck, DJ aus Los Angeles und zusammen rocken sie die Bühne. Aber eben nicht für jeden. Nur geladene Gäste können hieran teilhaben.<br />
Doch weil wir wissen, wie gerne unsere Leser feiern, haben wir die Karten für euch. Und wer möchte, kann sie gewinnen. Verlost werden 2 x 2 Gästelisten-VIP-Plätze. Zum Frühjahr schließt der tolle Club mit dem Baum auf der Tanzfläche für immer seine Türen.</p>
<p>Wie gehabt eine Mail an <strong>geschenke@sleazemag.de</strong>, diesmal mit dem Stichwort: <strong>Livekonzert</strong>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schon wieder Geschenke: Freerunner for free.</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronja</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein.]]></category>
		<category><![CDATA[medien.]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wurde auch Zeit, dass mal ein Spielfilm über die Sportart Parcours gedreht wird. Ursprünglich aus den Banlieues in Frankreich stammend, hat sich Parcours nun inzwischen als, bäh,  Trendsportart gemausert. trotzdem dieses Unworts vor der Sportart ist diese Art der Leibesertüchtigung cool. Das Ziel dabei: so schnell wie möglich von einem Ort zum anderen zu kommen. Querfeldein über Dächer, durch U-Bahntunnel, Wände hoch, runter, eben möglichst auf einer geraden Linie und über alle Hindernisse hinweg, die gerade im Weg stehen. Der Film &#8220;Freerunner&#8221; handelt nun von einer Gruppe professioneller Parcours-Sportler, die von skrupellosen Milliardären gekidnapped werden. Da viel Geld zu besitzen scheinbar langweilt, meinen diese,  Menschen wie Schachfiguren behandeln zu können. Sie hängen ihnen Sprengstoff um und wer zuletzt ins Ziel kommt, muss leider sterben. In den Hauptrollen unter anderem Sean Feris (Vampire Diaries), Seymour Cassel und Mariah Bonner (The Social Network). Wir verlosen vier Blu-Ray DVDs und ein glücklicher Gewinner bekommt auch noch die &#8220;WeSC Oboe&#8221;-Kopfhörer obendrauf. Solltet ihr also (gut beohrt) auf dem Sofa zugucken wollen, wie andere springen, müsst ihr eine geglückte Mail an geschenke@sleazemag.de mit folgendem Kennwort schicken: Jetzt mach fein hopp]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/01/schon-wieder-geschenke-freerunner-for-free/k800_freerunner_blu-ray/" rel="attachment wp-att-5349" title="Freerunner_Blu-Ray"><img class="alignleft size-medium wp-image-5349" title="Freerunner_Blu-Ray" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/01/K800_Freerunner_Blu-Ray-238x300.jpg" alt="" width="238" height="300" /></a></p>
<p>Es wurde auch Zeit, dass mal ein Spielfilm über die Sportart Parcours gedreht wird. Ursprünglich aus den Banlieues in Frankreich stammend, hat sich Parcours nun inzwischen als, bäh,  Trendsportart gemausert. trotzdem dieses Unworts vor der Sportart ist diese Art der Leibesertüchtigung cool.<br />
Das Ziel dabei: so schnell wie möglich von einem Ort zum anderen zu kommen. Querfeldein über Dächer, durch U-Bahntunnel, Wände hoch, runter, eben möglichst auf einer geraden Linie und über alle Hindernisse hinweg, die gerade im Weg stehen.</p>
<p style="text-align: left;">Der Film &#8220;Freerunner&#8221; handelt nun von einer Gruppe professioneller Parcours-Sportler, die von skrupellosen Milliardären gekidnapped werden. Da viel Geld zu besitzen scheinbar langweilt, meinen diese,  Menschen wie Schachfiguren behandeln zu können. Sie hängen ihnen Sprengstoff um und wer zuletzt ins Ziel kommt, muss leider sterben.<br />
In den Hauptrollen unter anderem Sean Feris (Vampire Diaries), Seymour Cassel und Mariah Bonner (The Social Network).<br />
Wir verlosen vier Blu-Ray DVDs und ein glücklicher Gewinner bekommt auch noch die &#8220;WeSC Oboe&#8221;-Kopfhörer obendrauf. Solltet ihr also (gut beohrt) auf dem Sofa zugucken wollen, wie andere springen, müsst ihr eine geglückte Mail an geschenke@sleazemag.de mit folgendem Kennwort schicken:<strong> Jetzt mach fein hopp</strong> <a href="http://www.sleazemag.de/2012/01/schon-wieder-geschenke-freerunner-for-free/defaultpdetaildefaultimg_1930/" rel="attachment wp-att-5319" title="WeSC Oboe"><img class="alignleft size-medium wp-image-5319" title="WeSC Oboe" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/01/defaultpdetaildefaultimg_1930-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a></p>
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		<title>Weihnachten ist vorbei. Geschenke gibt‘s trotzdem.</title>
		<link>http://www.sleazemag.de/2012/01/weihnachten-ist-vorbei-geschenke-gibt%e2%80%98s-trotzdem/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronja</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein.]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs.]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit, der Berg ruft „Holla“. Die Ski-Saison ist eröffnet. Für so einen Kurztrip braucht man anständiges Gepäck, das etwas aushält und woran man sich nicht gleich den Rücken krumm hebt. Weil krumme Rücken echt das Letzte und auch nicht gerade hübsch anzusehen sind, verlosen wir eine EASTPAK Rollen-Reisetasche. Diese hat, wie der Name schon sagt, Rollen. Skaterrollen. Außerdem einen versenkbaren Teleskopgriff mit Entriegelungsknopf, viele, viele Reißverschlüsse und – falls ihr mal nicht ziehen oder schieben wollt – auch teilbare Tragegriffe. Wer gewinnen will, schickt eine Mail an geschenke@sleazemag.de mit dem Stichwort: Kofferroller und zwar spätestens zum 12. Januar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist soweit, der Berg ruft „Holla“. Die Ski-Saison ist eröffnet. Für so einen Kurztrip braucht man anständiges Gepäck, das etwas aushält und woran man sich nicht gleich den Rücken krumm hebt. Weil krumme Rücken echt das Letzte und auch nicht gerade hübsch anzusehen si<a href="http://www.sleazemag.de/2012/01/weihnachten-ist-vorbei-geschenke-gibt%e2%80%98s-trotzdem/ek232_13b/" rel="attachment wp-att-5291" title="Eastpak Reise-Roller"><img class="alignleft size-medium wp-image-5291" title="Eastpak Reise-Roller" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/01/EK232_13B-300x300.jpg" alt="" width="270" height="270" /></a>nd, verlosen wir eine EASTPAK Rollen-Reisetasche. Diese hat, wie der Name schon sagt, Rollen. Skaterrollen. Außerdem einen versenkbaren Teleskopgriff mit Entriegelungsknopf, viele, viele Reißverschlüsse und – falls ihr mal nicht ziehen oder schieben wollt – auch teilbare Tragegriffe.</p>
<p>Wer gewinnen will, schickt eine Mail an <a href="mailto:geschenke@sleazemag.de">geschenke@sleazemag.de</a> mit dem <strong>Stichwort:</strong> <strong>Kofferroller</strong> und zwar spätestens <strong></strong>zum 12. Januar.</p>
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		<item>
		<title>Weihnachts- und Silvester-Dokumentation 3000</title>
		<link>http://www.sleazemag.de/2011/12/weihnachts-und-silvester-dokumentation-3000/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 14:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein.]]></category>
		<category><![CDATA[blog.]]></category>
		<category><![CDATA[buntes.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Feiertage stehen an. Neue Pfunde wollen auf den Körper. Die 18. Generation Fotos des immer gleich geschmückten Tannebaums (wir vermuten deshalb auch, dass das Lied früher mal „O armer Tannebaum“ hieß und einen anderen Text hatte) will geschossen werden. Ebenso muss Vaddis Finger verbrennen beim Blei gießen auf Video dokumentiert werden. Wohin mit diesen digital festgehaltenen historischen Momenten? Richtig! Auf eine Festplatte. &#160; SLEAZE lässt sich zu diesem feierlichen Anlass nicht lumpen und verlost 2 x 1 Hitachi Touro Festplatte mit jeweils 3 TB Speicherkapazität. Weitere Infos erhaltet ihr unter www.touropro.com. Dafür bitte eine Email mit dem Betreff „Save the date“ an geschenke@sleazemag.de schicken. Einsendeschluss ist der 28.12.2011. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Feiertage stehen an. Neue Pfunde wollen auf den Körper. Die 18. Generation Fotos des immer gleich geschmückten Tannebaums (wir vermuten deshalb auch, dass das Lied früher mal „O armer Tannebaum“ hieß und einen anderen Text hatte) will geschossen werden. Ebenso muss Vaddis Finger verbrennen beim Blei gießen auf Video dokumentiert werden. Wohin mit diesen digital festgehaltenen historischen Momenten? Richtig! Auf eine Festplatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/12/weihnachts-und-silvester-dokumentation-3000/hitachi-fp/" rel="attachment wp-att-5284" title="hitachi-fp"><img class="alignnone size-full wp-image-5284" title="hitachi-fp" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/12/hitachi-fp.jpg" alt="" width="415" height="415" /></a></p>
<p>SLEAZE lässt sich zu diesem feierlichen Anlass nicht lumpen und verlost 2 x 1 Hitachi Touro Festplatte mit jeweils 3 TB Speicherkapazität. Weitere Infos erhaltet ihr unter <a href="http://www.touropro.com/">www.touropro.com</a>.</p>
<p>Dafür bitte eine Email mit dem Betreff „Save the date“ an <a href="mailto:geschenke@sleazemag.de">geschenke@sleazemag.de</a> schicken. Einsendeschluss ist der 28.12.2011.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lust auf eine Reise?</title>
		<link>http://www.sleazemag.de/2011/12/lust-auf-eine-reise/</link>
		<comments>http://www.sleazemag.de/2011/12/lust-auf-eine-reise/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein.]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sleazemag.de/?p=5237</guid>
		<description><![CDATA[Am 15.12.2011 öffnet das Windows Phone 7.5 Hotel für einen Abend seine Pforten und lädt euch zu einer besonderen Entdeckungsreise durch die ehemalige Münzprägeanstalt. An diesem Abend könnt ihr das neue Windows Phone 7.5 erstmals live ausprobieren, indem ihr die Location mithilfe des Handys erkundet und echte wie auch virtuelle Geheimnisse aufdeckt. Als Kirsche auf der Sahnehaube erwartet euch noch eine Überraschung. &#160; Wir schicken ein Team der SLEAZE.redaktion ins Rennen. Da wir gern gegen echte Gegner antreten, haben wir es ermöglicht, dass auch ein Team SLEAZE-Leser an den Start geht. Ihr braucht dafür eine Gruppe aus sechs Personen und einen coolen Team-Namen. Schickt eine Mail an geschenke@sleazemag.de, im Betreff den Namen eures Teams. Der Name, der uns am meisten beeindruckt, gewinnt und nimmt an einem spaßigen Abend mit Freidrinks, anderen Leckereien und gaaaaaaanz vielleicht noch einem ganz besonderes Geschenk teil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/12/lust-auf-eine-reise/keyvi_winp75hotel_final/" rel="attachment wp-att-5239" title="KeyVi_WinP75Hotel_final"><img class="alignnone size-full wp-image-5239" title="KeyVi_WinP75Hotel_final" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/12/KeyVi_WinP75Hotel_final.jpg" alt="" width="1947" height="790" /></a></p>
<p>Am 15.12.2011 öffnet das Windows Phone 7.5 Hotel für einen Abend seine Pforten und lädt euch zu einer besonderen Entdeckungsreise durch die ehemalige Münzprägeanstalt. An diesem Abend könnt ihr das neue Windows Phone 7.5 erstmals live ausprobieren, indem ihr die Location mithilfe des Handys erkundet und echte wie auch virtuelle Geheimnisse aufdeckt. Als Kirsche auf der Sahnehaube erwartet euch noch eine Überraschung.</p>
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<p>Wir schicken ein Team der SLEAZE.redaktion ins Rennen. Da wir gern gegen echte Gegner antreten, haben wir es ermöglicht, dass auch ein Team SLEAZE-Leser an den Start geht. Ihr braucht dafür eine Gruppe aus sechs Personen und einen coolen Team-Namen. Schickt eine Mail an <a href="mailto:geschenke@sleazemag.de">geschenke@sleazemag.de</a>, im Betreff den Namen eures Teams. Der Name, der uns am meisten beeindruckt, gewinnt und nimmt an einem spaßigen Abend mit Freidrinks, anderen Leckereien und gaaaaaaanz vielleicht noch einem ganz besonderes Geschenk teil.</p>
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