Ein Bienenkisten-Workshop?

Ein Bienenkisten-Workshop?

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SLEAZE.workshop-bienenkiste2Ja, die Überschrift mit dem Workshop ist ernst gemeint. Das Interesse der Menschen an Bienen hat sich in unseren Breitengraden nämlich verändert. Standen früher einfach die Erzeugnisse dieser als fleißig geltenden (warum eigentlich – gute PR-Kampagne?) Insekten auf unseren Frühstückstischen, gibt es in zwischen „urbane Imker“. Auf den Hochhäusern in Kopenhagen, der Garnier-Oper in Paris oder im Abgeordnetenhaus in Berlin – urbanes Beekeeping scheint überall zu sein.

Klar, dass diese Imker keine zauseligen älteren Herren sind, sondern eher die so viel beschworenen bewussten Szenecafé-Gänger, die ihren selbst produzierten Honig im Jutebeutel zur heißen Milch genießen. Bienen in der Stadt zu züchten, hat zudem Vorteile. Da die Stadt im Gegensatz zum Land weniger von Monokulturen geprägt ist, gibt es ein breiteres Naschangebot für die Sektis. Ebenso weiß der lästige Nachbar nicht mehr, ob er sich mit dem Mieter mit den 40.000 gut bewaffneten Haustieren anlegen soll, falls dieser mal wieder zu laut wird.

Allein im Berliner Stadtgebiet ist die Zahl der urbanen Imker im letzten Jahr um 12% gestiegen. Jack Daniel’s Honey will diesen Trend unterstützen und verlost deshalb zwei Plätze für seinen Bienenkisten-Workshop in Hamburg. Die Reisekosten sind inklusive. Falls du also ein begeisterter Bastler und/oder Honigliebhaber bist, einfach auf der Homepage bewerben und schon bald könnten die 15 kg des „beelicioushoney“ pro Jahr und Volk geerntet werden!

Und zum Abschluss noch eine Weisheit von Albert Einstein: Stirbt die Biene aus, hat der Mensch noch vier Jahre zu leben.
…und eine von uns: Maßvoll genießen!

In diesem Sinne…

Jonathan

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