Die Flexibel-Bibel

Die Flexibel-Bibel

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Flexibel. Dieses tolle Schlagwort aus der Human-Resource-Abteilung, meist zusammen mit jung (geblieben) und dynamisch. Ja, genau so wünschen wir uns unsere Mitarbeiter. Vor allem die technischen. Aber unsere technischen Geräte lassen es an Flexibilität meist ganz schön mangeln. So warte ich seit Jahren darauf, dass ich die vielen unwichtigen Apps, die auf einem Handy vorinstalliert sind, einfach tabula-rasan kann. Oder dass zwei Laptops, die nebeneinander sind, so einfach matchen und Daten austauschen können wie es – inzwischen – Handy und Autoradio können. Aber wahrscheinlich haben die Produzenten daran schlicht kein Interesse.
Bei den Tablets bewegt sich aber einiges, und das inzwischen wortwörtlich. Die 360-Grad-Funktionen der HP-Rechner finde ich super. So…flexibel. Man kann dadurch ohne zusätzliches Zubehör z.B. einen Film schauen oder die Urlaubsbilder der Mama besser zeigen. Der blöden Logitech-Halterung vor ein paar Jahren habe ich es zu verdanken, dass das iPad einen schönen Sprung bekam. Dank Schräglage hat das das Pad nicht mehr gehalten und landete auf dem Kachelboden.
Neben dieser Film-Convenience finde ich es aber vor allem gut, dass der Kleine Vampir – unser Mitarbeiter des kommenden Monats – das Tablet und seine „Versteckfunktionen“ so mag.
danilo

Das Bild nennt sich „Der Kleine Vampir im Tablet“

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