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	<title>SLEAZEmagazinSLEAZEmagazin | SLEAZEmagazin</title>
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		<title>Mit Sperma, Schweiß und Tränen – Im Porno-Chat mit Birger</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[medien.]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Sexausgabe darf das Thema Porno natürlich nicht fehlen. Wir haben alle schon mal einen gesehen, ob teure Highend-Produktion oder pixeliger Amateurfilm, ob Orgien oder Solo, hetro, bi, homo, einfach, zweifach, dreifach penetriert. Ob man zugibt, dass es einen geil macht, anderen Menschen beim Ficken zuzusehen, bleibt jedem selbst überlassen, wobei die Dunkelziffer vermutlich ins Gigantische reicht. Ich hatte das Glück mit Birger sprechen, beziehungsweise chatten zu dürfen (meine Reisephobie verhinderte ein Treffen von Angesicht zu Angesicht). Er arbeitet seit über zehn Jahren als Produzent im Beate-Uhse-Konzern. Wir haben über seine Arbeit gesprochen, während ich mir parallel seine Filme angeschaut habe. Was dabei rumkommt, wenn eine Redakteurin während eines Interviews von Pink Shots, Stöhnerei und spritzendem Sperma abgelenkt wird, könnt ihr jetzt lesen. &#160; Anna Motz: Ich weiß nicht mehr, als dass du Pornos bei Beate Uhse produzierst. Welche Filme machst du genau? Birger: Huhu, aaalso bei Beate Uhse New Media bin ich zuständig für die Eigenproduktionen für unsere Internetdienste. Ich beschreibe das mal etwas&#8230;Wir produzieren kleine Serien für unser online Club System. Wenn du möchtest, schick ich dir einen Zugang, damit du dir das ansehen kannst. Anna Motz: Ja, immer her damit! Anna Motz: Was darf ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer Sexausgabe darf das Thema Porno natürlich nicht fehlen. Wir haben alle schon mal einen gesehen, ob teure Highend-Produktion oder pixeliger Amateurfilm, ob Orgien oder Solo, hetro, bi, homo, einfach, zweifach, dreifach penetriert. Ob man zugibt, dass es einen geil macht, anderen Menschen beim Ficken zuzusehen, bleibt jedem selbst überlassen, wobei die Dunkelziffer vermutlich ins Gigantische reicht. </strong><br />
<strong>Ich hatte das Glück mit Birger sprechen, beziehungsweise chatten zu dürfen (meine Reisephobie verhinderte ein Treffen von Angesicht zu Angesicht). Er arbeitet seit über zehn Jahren als Produzent im Beate-Uhse-Konzern. Wir haben über seine Arbeit gesprochen, während ich mir parallel seine Filme angeschaut habe. Was dabei rumkommt, wenn eine Redakteurin während eines Interviews von Pink Shots, Stöhnerei und spritzendem Sperma abgelenkt wird, könnt ihr jetzt lesen.</strong></p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/02/mit-sperma-schweis-und-tranen-%e2%80%93-im-porno-chat-mit-birger/birger_und_gwen/" rel="attachment wp-att-5443" title="birger_und_gwen"><img class="alignnone size-full wp-image-5443" title="birger_und_gwen" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/02/birger_und_gwen.jpg" alt="" width="886" height="502" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Ich weiß nicht mehr, als dass du Pornos bei Beate Uhse produzierst. Welche Filme machst du genau?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Huhu, aaalso bei Beate Uhse New Media bin ich zuständig für die Eigenproduktionen für unsere Internetdienste. Ich beschreibe das mal etwas&#8230;Wir produzieren kleine Serien für unser online Club System. Wenn du möchtest, schick ich dir einen Zugang, damit du dir das ansehen kannst.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Ja, immer her damit!</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Was darf ich mir konkret unter Produktion vorstellen? Du konzipierst den Inhalt der Serien mit? Bist Du auch während des Drehs vor Ort?</p>
<p><em>(Er hat mir währenddessen einen Zugang geschickt und ich klicke mich </em><br />
<em>auf der Webseite durch die Riesenauswahl an Muschis, rasierten Riesenschwänzen und Frauengesichtern, die sich den Finger in den Mund stecken. Ich brauche eine Weile, bis ich mich sortiert habe. Besonders ins Auge springen mir die Reality-Serien mit Namen wie Superhupen, JJ&#8217;s Modelschmiede und Cumming Soon.)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Machst du die exklusiven Reality Serien?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Ja genau!<br />
Wir machen uns Gedanken, wie man pornografische Inhalte in eine Serie verpacken kann, damit wir ein interessantes Programm anbieten können. Wenn die Idee dann fertig ist, überlegen wir uns, ob wir die Produktion komplett selber machen oder sie einem Produktionsteam geben.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Wie sieht das mit Budget aus? Kümmerst du dich auch darum?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Ja, wir haben ein gewisses Monats-Budget für Content und müssen damit dann versuchen, alle Inhalte zu gestalten.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Sind dieBudgets sehr knapp bemessen? Vor allem, seit der Amateur-Markt im Internet so boomt? Hat sich das bei Beate Uhse bemerkbar gemacht?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Ja, der Amateur-Boom hat sich natürlich auch bei Beate Uhse sehr bemerkbar gemacht. Wir haben auch ein Amateur-Portal entwickelt,www.homepornon.com.</p>
<p><em>(Mein Interesse an den Veränderungen des Pornobiz durch das Web 2.0 schwindet, denn ich bin fasziniert von dem Phänomen Porno als Serie. Die Sendungen erinnern alle an gängige TV-Formate einschlägiger Privatsender&#8230;nur dass es eben ums Ficken geht.)</em></p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Was ich mich bei Pornofilmen aber jetzt vor allem bei einer Serie frage: Wollen die Leute tatsächlich Storys drumrum hören? Ergibt sich dann der Effekt wie bei einer üblichen Serie, dass man unbedingt wissen will was als nächstes passiert?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Ich glaube nicht, dass unsere Kunden wirklich eine Story wollen, aber es macht es für uns natürlich leichter, wenn wir die einzelnen Porno-Szenen bündeln können, indem wir sie quasi mit einer Marke versehen.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Gibt es dann auch richtige Plotschreiber, oder schaut man mehr Folge für Folge, was sich wohin entwickeln könnte?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Das kommt drauf an. Es gibt ein paar Serien, da müssen wir schon eine kleine Story basteln.</p>
<p><em>(Ich habe mich entschieden, mir mal ein paar Folgen Pärchentausch im Schnelldurchlauf anzusehen)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> So, ich bin dann mal eben kurz beschäftigt. So lang eine Frage zur Karriere. Wie bist du überhaupt zu diesem Job gekommen? Warst du schon immer ein Porno-Begeisterter?</p>
<p><strong>Birger:</strong>  Also, ich bin vor elf Jahren durch einen Bekannten, der damals Abteilungsleiter der Multimedia-Abteilung bei Beate Uhse war, zu dem Job gekommen. War also weniger das Thema Porno, sondern die Materie Multimedia, Filmschnitt, filmen, Kameratechnik etc., was mich interessiert hat.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong> <em>(leicht abgelenkt und verwirrt von Pärchentausch, dem Penetrations-Pendant zu Frauentausch)</em>: Ah&#8230;jaja&#8230;befreundete Cutter schwärmen auch immer davon, wie gut man bei Pornos den exakten Schnitt auf Bewegung (bämbämbäm) lernen kann, und es im Gegensatz zu künstlerisch-Kultur-ambitionierten Projekten gutes Geld gibt&#8230;</p>
<p><strong>Birger</strong>: Hm, also der Schnitt eines Pornos ist nicht wirklich so aufwändig. Es gibt nicht sooo viele Kamera-Einstellungen;)</p>
<p><em>(Während die eine Tauschmutti einen bläst und er versucht, ihr den Finger in den Arsch zu stecken, stelle ich mir vor, dass drum herum mindestens fünf Leute stehen und total seriös sind&#8230;)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Und wie war dann der direkte Kontakt mit dem Business? Es sagen ja immer alle, es wäre superprofessionell und wenig antörnend, was ich auch glaube. Aber trotzdem isses doch ein anderes Arbeitsambiente als im Büro einer Versicherungsgesellschaft.</p>
<p><em>(Er hat den Eingang in ihr Hintertürchen gefunden und sie fängt an, ekstatischen Alarm zu schlagen und zu röcheln wie kurz vor dem Ersticken.)</em></p>
<p><strong>Birger</strong>: Stimmt, es ist schon professionell an einem Porno-Set, aber trotzdem ist es etwas Besonderes. Die ersten Produktionen waren schon seltsam für mich, grad weil es so professionell ist. Die Leute am Set verhalten sich ganz normal, obwohl da grad gebumst wird. Das ist die ersten paar Male echt bissl schräg gewesen. Mittlerweile steht man da am Set und findet‘s selbst total normal.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Glaub ich! Wahrscheinlich einfacher, als sich an die Arbeit im Schlachthaus zu gewöhnen. Wie darf man sich die Beiden, Drei, Viele beim Bumsen vorstellen? Unterbricht da auch mal der Regisseur, machen die mittendrin Pause und lassen sich ein Wasser kommen?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Das kommt wirklich auf das Thema an. Es gibt Szenen, grad mit Amateuren (Swingerclub-Reportagen oder unsere Frauentausch-Kopie), wo man die Darsteller lieber nicht zu oft unterbrechen sollte.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Liegt dann an der Unerfahrenheit der Darsteller? Stört wahrscheinlich auch die Authentizität&#8230;</p>
<p><strong>Birger:</strong> Jupp, und die Standfestigkeit der Herren.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Wie lang dauert die Produktion von so einer Folge? Und sind das Amateure, die sich bei euch bewerben? Welche Serie is denn mit „Profis“? Mal so zum Vergleich.</p>
<p><strong>Birger:</strong> Die Superhupen werden mit Profis gedreht. Ein Dreh für den Pärchentausch dauert beispielsweise so ein bis zwei Tage, je nach Aufwand. Die Amateure bewerben sich bei uns oder wir schreiben auch mal Leute direkt an.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Och, das geht ja an Zeitaufwand. Ist es denn schwieriger, mit Profis oder mit Amateuren zu arbeiten?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Ja, time is money. <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Auf jeden Fall ist es viel schwieriger mit Amateuren.</p>
<p><em>(Bilder von aufgelösten Pärchen, die sich nichts mehr als einmal in einem richtigen Porno mitzuspielen gewünscht haben, ploppen in meinem Kopf hoch. Vor lauter Leistungsdruck würde ich vermutlich weinend zusammenbrechen.)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Musst du da als Produzent auch mal seelische Hilfeleistung bringen, motivieren oder die Hemmung nehmen?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Ja das kommt schon vor. Also, dass es mit dem Mann nicht so klappt. Da muss man dann auch mal sagen: „Hey is alles cool, ganz normal, wenn das vor der Kamera nicht so klappt&#8221; </p>
<p><em>(Bei Birger wären ich und meine Versagensängste in guten Händen, da bin ich mir sicher.)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Wurde auch schon mal abgebrochen, weil jemand gemerkt hat, er kann das doch nicht? Oder bewerben sich nur Leute, die da recht sicher sind?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Abgebrochen wird schon eher selten. Man kann dann ja auch bissl faken. Und es gibt viele, die sich bewerben und sich sehr sicher sind, und dann funktioniert es doch nicht so gut, wenn die Kamera an ist.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Jetzt muss ich doch mal privat werden. Stumpft man eigentlich ab, wenn man den ganzen Tag von Gestöhne, Titten, riesigen Schwänzen und Muschis umgeben ist?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Ja na klar, man stumpft Jobmäßig ab, aber das hat mit dem Privaten nicht viel zu tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/02/mit-sperma-schweis-und-tranen-%e2%80%93-im-porno-chat-mit-birger/060-100903-0126-1152_swingerclub-schickeria_gs1294/" rel="attachment wp-att-5441" title="060 - 100903-0126-1152_Swingerclub Schickeria_GS1294"><img class="alignnone size-full wp-image-5441" title="060 - 100903-0126-1152_Swingerclub Schickeria_GS1294" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/02/060-100903-0126-1152_Swingerclub-Schickeria_GS1294.jpg" alt="" width="886" height="591" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Schaust du dir privat überhaupt noch Filme zum eigenen Vergnügen an? Ich stell mir das vor wie beim Theater und Film, irgendwann kann man den professionellen Blick nur noch schwer abschalten und das reine emotionale Vergnügen leidet darunter&#8230;</p>
<p><strong>Birger:</strong> Nein, ich schaue mir privat keine Pornos mehr an. Ich kann mich aber auf der Arbeit über eine sehr schöne oder eine ausgefallene oder auch eine besonders geile Szene immer noch sehr freuen. Ne gute, geile Amateur-Szene ist genau so viel wert wie ne fette Glossy-Szene. Wenn die Szene „echte“ Emotionen hat, ist es auch wurst, wie aufwendig der Dreh oder die Postproduktion war.</p>
<p><em>(Im Vokabeltrainer vermerkt: Glossy = Highend-Porno)</em></p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Ich persönlich kann diesem Glossy ja auch nicht viel abgewinnen. Das ist, als würden sich Barbiepuppen unter viel Rumgeschreie und Yeahfuckmeharder-Gestöhne begatten. Hast du denn mal selbst vor der Kamera gestanden?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Nein, und kann ich mir auch nicht vorstellen.</p>
<p><em>(Natürlich stelle ich mir Birger sofort in einem Porno vor. Klappt ganz gut.)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Gehst du mit deinem Beruf eigentlich offen hausieren?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Ich mag meinen Job sehr <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und mach da auch kein Geheimnis draus. Man muss ja nicht jedem ständig detailliert beschreiben, was man da macht.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Diplomatische Antwort. <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  Heißt, die Schwiegereltern wissen Bescheid, aber ihr sprecht am Kaffeetisch nicht über Doppelpenetration und Umschnall-Dildos?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Genau, manche Menschen wollen nicht alles wissen <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Hat dieser Beruf denn auch Nachteile? Ich denke an unangenehme Gerüche, stressige Arbeitszeiten und schlechte Luft am Set…so von wegen schwitzen in geschlossenen Räumen und so.</p>
<p><strong>Birger:</strong> Miese Luft am Set,definitiv <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die Arbeitszeiten im Büro sind ganz normal. Und auf Produktion ist klar, da muss man dann auch mal n Wochenende durcharbeiten. Das kann dann auch mal sehr anstrengend sein.</p>
<p><em>(Ha!Strike!)</em></p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Nochmal zu nem anderen Thema&#8230;herrscht Gummipflicht bei den Filmen, nee, oder? Gibt‘s da mittlerweile Richtlinien, Gesetze oder ähnliches, oder kann da jeder machen, wie er lustig ist?</p>
<p>Birger: Also, es gibt keine Pflicht, Gummi zu tragen. Alle Darsteller haben Tests, die nicht älter als zwei Wochen sein dürfen. Die Darsteller kontrollieren ihre Tests gegenseitig. Bei Pärchen im Amateur-Bereich, die sowieso zusammen sind, ist es ja wurst.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Das ist wahr. Hast du eigentlich auch so einen geilen Künstlernamen wie der Regisseur „Nougat Baron“?</p>
<p><strong>Birger:</strong> Ja, na klar! Den Nougat Baron habe ich sogar erfunden!</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Props dafür!</p>
<p><strong>Birger:</strong> Der Nougat Baron ist mein Chef.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Ahahahah. Und wie ist dein Name?</p>
<p><strong>Birger</strong>: Bronco Johansen. Wenn wir fürs TV mit produzieren, brauchen die halt alle möglichen Angaben wie z.B. Regie, Kamera, Ton, etc. Da lässt man sich dann n guten Namen einfallen. Sich Namen und Titel ausdenken ist ein wichtiger und lustiger Teil der Arbeit <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em>(Welchen Namen ich mir wohl geben würde? Mir fällt nichts ein, ich schiebe es mal darauf, dass mein Hirn grade mit Besserem als Wortfindung beschäftigt ist. Für Vorschläge bin ich dennoch sehr dankbar. Man weiß ja nie, wann man es mal braucht!)</em></p>
<p><strong>Birger:</strong> Oh, es ist gerade Pizza gekommen. Lange kann ich nicht mehr.</p>
<p><strong>Anna Motz</strong>: Nur noch die eine Frage nach dem krassesten oder dem rührendsten Moment, den dir dein Job beschert hat.</p>
<p><strong>Birger</strong>: Da was rauszuheben ist schwer. Und so ne Anekdote braucht ja auch Zeit <img src='http://www.sleazemag.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Aber: Auf einem meiner ersten Drehs stand ich nach der Szene in der Küche und der Darsteller (immer noch n Ständer wegen der Medikamente) stand da und erzählte mir, wie geil er die Concorde findet. „Hammergeiles Flugzeug, oder nicht?“ Das war echt richtig schräg. Ich weiß bis heute nicht wie er darauf kam.</p>
<p><strong>Anna Motz:</strong> Geschichten dieser Art könnte ich mir den ganzen Tag anhören! Aber dein Essen ist da, das ist ein Zeichen zum Ende zu kommen. Ich danke dir vielmals für das Gespräch. Ich habe neue Vokabeln gelernt, mir Porno-Serien angeschaut, und mal von jemanden aus der Branche bestätigt bekommen, was ich bereits vermutete: Alles halb so wild und verdorben, wie man sich das vorstellt.</p>
<p><em>Wer also demnächst eine Bronco-Johansen-Produktion zu sehen bekommt, kann sich sicher sein, dass er Qualitätsware bekommt!</em></p>
<p><a href="http://www.njoyon.com/">www.njoyon.com</a></p>
<p><a href="http://www.homepornon.com/">www.homepornon.com</a></p>
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		<title>Pussy auf Schmusekurs</title>
		<link>http://www.sleazemag.de/2012/02/pussy-auf-schmusekurs/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach den Big Books der Brüste, Ärsche, Beine und Penisse nun endlich die Kirsche auf der Sahnetorte der Geschlechtsteile und erogenen Zonen. The Big Book of Pussy zeigt, was bis heute für Scham (ahahaha), Erröten und peinlich berührte Abneigungsbekundungen sorgt. Bislang überwiegend in der Pornobranche und in ganz seltenen Fällen auch mal in der Kunst so offen gezeigt, ist das Thema dank des Taschen Verlags zumindest ein bisschen dem Image des Ungezogenen, Dreckigen, Anstößigen entstiegen. Der Damen bestes Stück wird mit einer fröhlichen Lässigkeit gezeigt, die man für gewöhnlich vermisst, sobald es um das Thema Mumu, Pflaume, Möse, etc. geht. Und auch bei uns in der Redaktion waren die Reaktionen, trotz der großen Aufregung und Hysterie im Vorfeld, verhalten. Das sei eklig, und schön fände man das nicht, waren die üblichen Aussagen. Wie viel von uns sich dann doch wünschten, mal mit dem 372 Seiten starken Werk mit über 400 Fotos allein zu sein, oder wer es sich nach der Betrachtung dann doch auf einer unserer Bürotoiletten besorgt hat – wir werden es nie erfahren. Allerdings bleibt The Big Book of Pussy nicht auf dem Niveau einer Blitz Illu stehen, sondern versucht vielmehr die Geschichte und Bedeutung weiblicher Muschis in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.sleazemag.de/2012/02/pussy-auf-schmusekurs/dhanson_xxx_030/" rel="attachment wp-att-5426" title="DHanson_XXX_030"><img class="alignnone size-full wp-image-5426" title="DHanson_XXX_030" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/02/fo_big_book_of_pussy_05.jpg" alt="" width="515" height="414" /></a></strong></p>
<p><strong>Nach den Big Books der Brüste, Ärsche, Beine und Penisse nun endlich die Kirsche auf der Sahnetorte der Geschlechtsteile und erogenen Zonen. The Big Book of Pussy zeigt, was bis heute für Scham (ahahaha), Erröten und peinlich berührte Abneigungsbekundungen sorgt.</strong></p>
<p>Bislang überwiegend in der Pornobranche und in ganz seltenen Fällen auch mal in der Kunst so offen gezeigt, ist das Thema dank des Taschen Verlags zumindest ein bisschen dem Image des Ungezogenen, Dreckigen, Anstößigen entstiegen. Der Damen bestes Stück wird mit einer fröhlichen Lässigkeit gezeigt, die man für gewöhnlich vermisst, sobald es um das Thema Mumu, Pflaume, Möse, etc. geht.<br />
Und auch bei uns in der Redaktion waren die Reaktionen, trotz der großen Aufregung und Hysterie im Vorfeld, verhalten. Das sei eklig, und schön fände man das nicht, waren die üblichen Aussagen. Wie viel von uns sich dann doch wünschten, mal mit dem 372 Seiten starken Werk mit über 400 Fotos allein zu sein, oder wer es sich nach der Betrachtung dann doch auf einer unserer Bürotoiletten besorgt hat – wir werden es nie erfahren.</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/02/pussy-auf-schmusekurs/fo_big_book_of_pussy_12/" rel="attachment wp-att-5428" title="fo_big_book_of_pussy_12"><img class="alignnone size-full wp-image-5428" title="fo_big_book_of_pussy_12" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/02/fo_big_book_of_pussy_12.jpg" alt="" width="221" height="331" /></a></p>
<p>Allerdings bleibt The Big Book of Pussy nicht auf dem Niveau einer Blitz Illu stehen, sondern versucht vielmehr die Geschichte und Bedeutung weiblicher Muschis in den verschiedenen Kulturen dieser Welt zu vermitteln. Ohne dabei zu einer kulturwissenschaftlichen Analyse im Rahmen einer Feminismus-Theorie zu werden. So zeigt uns unter anderem Terry Richardson sein Lieblings-Pussy-Bild, es gibt ein Interview mit dem legendären Autorenfilmer Pussyman und der Vaginakünstlerin (Ich habe mein Berufsfeld offensichtlich verfehlt) Mouse zu lesen.</p>
<p>Also doch eher ein pornografischer Bildband auf der Basis einer historisch und soziokulturell fundierten Recherche zum Thema Vulva.<br />
Heißt: Du kannst was lernen dabei, musst aber nicht.</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/02/pussy-auf-schmusekurs/ars_reginachristian_004/" rel="attachment wp-att-5427" title="ARS_ReginaChristian_004"><img class="alignnone size-full wp-image-5427" title="ARS_ReginaChristian_004" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/02/fo_big_book_of_pussy_07.jpg" alt="" width="345" height="355" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The Big Book of Pussy</p>
<p>Taschen Verlag<br />
Hardcover, 30 x 30 cm, 372 Seiten, € 39,99</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eine Fledermaus wird 150 Jahre alt</title>
		<link>http://www.sleazemag.de/2012/01/eine-fledermaus-wird-150-jahre-alt/</link>
		<comments>http://www.sleazemag.de/2012/01/eine-fledermaus-wird-150-jahre-alt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
				<category><![CDATA[allgemein.]]></category>
		<category><![CDATA[blog.]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs.]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; BACARDÍ – It Started With A Party Nein, falsch gedacht. Nicht Batman. Sondern „The Bat“ von BACARDÍ. Die Fledermaus und damit auch BACARDÍ selbst feiern dieses Jahr ihren 150. Geburtstag. 1862 gründete Don Facundo BACARDÍ seine erste Destillerie in Santiago de Cuba und sorgte dafür, dass ihr dieses Jahr im Umspannwerk Berlin-Kreuzberg Geburtstag feiern könnt. Joy Denalane, Max Herre und Special Guests sorgen auf der Bühne für Unterhaltung, während ihr an den drei Themenbars von BACARDÍ. Roaring Twenties, Strandfeeling oder moderne Metropolenstimmung Zeitgeschichte schnuppern könnt. Neben den Cocktailklassikern werden an jeder Bar auch authentische Drinks aus der jeweiligen Epoche ausgeschenkt. Das heißt für euch, ihr lernt sogar noch etwas. Und weil wir wollen, dass ihr die schlausten Leser Europas seid, könnt ihr 1 x 2 Tickets für BACARDÍ BALLROOM gewinnen. Ihr müsst uns nur die Frage beantworten, warum die Familie BACARDÍ eine Fledermaus als Logo wählte. Schickt eure Antworten bis zum 26.01.2012 an geschenke@sleazemag.de und trefft uns vielleicht an der Roaring-Twenties-Bar. Sollten wir eigentlich erwähnen, dass ihr über 18 Jahre alt sein müsst? Kurzinfos Datum: 28. Januar 2012 Wo: Umspannwerk Berlin – Kreuzberg Live-Konzert: Joy Denalane, Max Herre und Special Guests DJs: Harry K. aus London und der Berliner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/01/eine-fledermaus-wird-150-jahre-alt/150th-logo_final_h1_full_1103_4c-2/" rel="attachment wp-att-5377" title="150th Logo_Final_H1_Full_1103_4c 2"><img class="alignnone size-full wp-image-5377" title="150th Logo_Final_H1_Full_1103_4c 2" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/01/150th-Logo_Final_H1_Full_1103_4c-2.jpg" alt="" width="589" height="255" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>BACARDÍ – It Started With A Party</strong></p>
<p>Nein, falsch gedacht. Nicht Batman. Sondern „The Bat“ von BACARDÍ. Die Fledermaus und damit auch BACARDÍ selbst feiern dieses Jahr ihren 150. Geburtstag. 1862 gründete Don Facundo BACARDÍ seine erste Destillerie in Santiago de Cuba und sorgte dafür, dass ihr dieses Jahr im Umspannwerk Berlin-Kreuzberg Geburtstag feiern könnt.<br />
Joy Denalane, Max Herre und Special Guests sorgen auf der Bühne für Unterhaltung, während ihr an den drei Themenbars von BACARDÍ. Roaring Twenties, Strandfeeling oder moderne Metropolenstimmung Zeitgeschichte schnuppern könnt. Neben den Cocktailklassikern werden an jeder Bar auch authentische Drinks aus der jeweiligen Epoche ausgeschenkt. Das heißt für euch, ihr lernt sogar noch etwas.</p>
<p>Und weil wir wollen, dass ihr die schlausten Leser Europas seid, könnt ihr 1 x 2 Tickets für BACARDÍ BALLROOM gewinnen.<br />
Ihr müsst uns nur die Frage beantworten, warum die Familie BACARDÍ eine Fledermaus als Logo wählte.<br />
Schickt eure Antworten bis zum 26.01.2012 an geschenke@sleazemag.de und trefft uns vielleicht an der Roaring-Twenties-Bar.</p>
<p>Sollten wir eigentlich erwähnen, dass ihr über 18 Jahre alt sein müsst?</p>
<p><strong>Kurzinfos</strong><br />
Datum: 28. Januar 2012<br />
Wo: Umspannwerk Berlin – Kreuzberg<br />
Live-Konzert: Joy Denalane, Max Herre und Special Guests<br />
DJs: Harry K. aus London und der Berliner San Gabriel</p>
<p><a href="http://www.bacardi.com/#/germany/de/">www.bacardi.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2012/01/eine-fledermaus-wird-150-jahre-alt/bg150_first_destillery_santiago_de_cuba/" rel="attachment wp-att-5378" title="BG150_first_destillery_Santiago_de_cuba"><img class="alignnone size-full wp-image-5378" title="BG150_first_destillery_Santiago_de_cuba" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2012/01/BG150_first_destillery_Santiago_de_cuba.jpg" alt="" width="704" height="289" /></a></p>
<p><em>Erste Destillerie in Santiago de Cuba</em></p>
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		<title>Weihnachts- und Silvester-Dokumentation 3000</title>
		<link>http://www.sleazemag.de/2011/12/weihnachts-und-silvester-dokumentation-3000/</link>
		<comments>http://www.sleazemag.de/2011/12/weihnachts-und-silvester-dokumentation-3000/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 14:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[blog.]]></category>
		<category><![CDATA[buntes.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Feiertage stehen an. Neue Pfunde wollen auf den Körper. Die 18. Generation Fotos des immer gleich geschmückten Tannebaums (wir vermuten deshalb auch, dass das Lied früher mal „O armer Tannebaum“ hieß und einen anderen Text hatte) will geschossen werden. Ebenso muss Vaddis Finger verbrennen beim Blei gießen auf Video dokumentiert werden. Wohin mit diesen digital festgehaltenen historischen Momenten? Richtig! Auf eine Festplatte. &#160; SLEAZE lässt sich zu diesem feierlichen Anlass nicht lumpen und verlost 2 x 1 Hitachi Touro Festplatte mit jeweils 3 TB Speicherkapazität. Weitere Infos erhaltet ihr unter www.touropro.com. Dafür bitte eine Email mit dem Betreff „Save the date“ an geschenke@sleazemag.de schicken. Einsendeschluss ist der 28.12.2011. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Feiertage stehen an. Neue Pfunde wollen auf den Körper. Die 18. Generation Fotos des immer gleich geschmückten Tannebaums (wir vermuten deshalb auch, dass das Lied früher mal „O armer Tannebaum“ hieß und einen anderen Text hatte) will geschossen werden. Ebenso muss Vaddis Finger verbrennen beim Blei gießen auf Video dokumentiert werden. Wohin mit diesen digital festgehaltenen historischen Momenten? Richtig! Auf eine Festplatte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/12/weihnachts-und-silvester-dokumentation-3000/hitachi-fp/" rel="attachment wp-att-5284" title="hitachi-fp"><img class="alignnone size-full wp-image-5284" title="hitachi-fp" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/12/hitachi-fp.jpg" alt="" width="415" height="415" /></a></p>
<p>SLEAZE lässt sich zu diesem feierlichen Anlass nicht lumpen und verlost 2 x 1 Hitachi Touro Festplatte mit jeweils 3 TB Speicherkapazität. Weitere Infos erhaltet ihr unter <a href="http://www.touropro.com/">www.touropro.com</a>.</p>
<p>Dafür bitte eine Email mit dem Betreff „Save the date“ an <a href="mailto:geschenke@sleazemag.de">geschenke@sleazemag.de</a> schicken. Einsendeschluss ist der 28.12.2011.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Lust auf eine Reise?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 16:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[unterwegs.]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15.12.2011 öffnet das Windows Phone 7.5 Hotel für einen Abend seine Pforten und lädt euch zu einer besonderen Entdeckungsreise durch die ehemalige Münzprägeanstalt. An diesem Abend könnt ihr das neue Windows Phone 7.5 erstmals live ausprobieren, indem ihr die Location mithilfe des Handys erkundet und echte wie auch virtuelle Geheimnisse aufdeckt. Als Kirsche auf der Sahnehaube erwartet euch noch eine Überraschung. &#160; Wir schicken ein Team der SLEAZE.redaktion ins Rennen. Da wir gern gegen echte Gegner antreten, haben wir es ermöglicht, dass auch ein Team SLEAZE-Leser an den Start geht. Ihr braucht dafür eine Gruppe aus sechs Personen und einen coolen Team-Namen. Schickt eine Mail an geschenke@sleazemag.de, im Betreff den Namen eures Teams. Der Name, der uns am meisten beeindruckt, gewinnt und nimmt an einem spaßigen Abend mit Freidrinks, anderen Leckereien und gaaaaaaanz vielleicht noch einem ganz besonderes Geschenk teil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/12/lust-auf-eine-reise/keyvi_winp75hotel_final/" rel="attachment wp-att-5239" title="KeyVi_WinP75Hotel_final"><img class="alignnone size-full wp-image-5239" title="KeyVi_WinP75Hotel_final" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/12/KeyVi_WinP75Hotel_final.jpg" alt="" width="1947" height="790" /></a></p>
<p>Am 15.12.2011 öffnet das Windows Phone 7.5 Hotel für einen Abend seine Pforten und lädt euch zu einer besonderen Entdeckungsreise durch die ehemalige Münzprägeanstalt. An diesem Abend könnt ihr das neue Windows Phone 7.5 erstmals live ausprobieren, indem ihr die Location mithilfe des Handys erkundet und echte wie auch virtuelle Geheimnisse aufdeckt. Als Kirsche auf der Sahnehaube erwartet euch noch eine Überraschung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir schicken ein Team der SLEAZE.redaktion ins Rennen. Da wir gern gegen echte Gegner antreten, haben wir es ermöglicht, dass auch ein Team SLEAZE-Leser an den Start geht. Ihr braucht dafür eine Gruppe aus sechs Personen und einen coolen Team-Namen. Schickt eine Mail an <a href="mailto:geschenke@sleazemag.de">geschenke@sleazemag.de</a>, im Betreff den Namen eures Teams. Der Name, der uns am meisten beeindruckt, gewinnt und nimmt an einem spaßigen Abend mit Freidrinks, anderen Leckereien und gaaaaaaanz vielleicht noch einem ganz besonderes Geschenk teil.</p>
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		<title>Weihnachtsgeschenke Tipp 2: Für Seefahrer im Herzen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Sailor Jerry ist wahrscheinlich jedem ein Begriff, der sich auch nur ein wenig für Tattoos interessiert…oder eben auch für Rum. Dieser würzige Trunk schmeckt nach Zimt, Karamell und Vanille und lässt sich vielfältig mischen. Und während ihr diesen Rum pur oder gemixt genießt, blättert ihr am besten im Buch zum Film „Hori Smoku Sailor Jerry“. Diese preisgekrönte Dokumentation befasst die sich mit den Wurzeln der Tätowierkunst in Amerika und dem Leben ihres wohl unkonventionellsten Protagonisten, Norman „Sailor Jerry“ Collins. Seine Vorlagen bestanden aus einer Mischung aus traditionellen westlichen Motiven, vereint mit den Schattierungen und den Details bekannter Tattoo-Meister aus Japan. &#160; Falls ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid, schreibt einfach eine Mail an geschenke@sleazemag.de mit dem Betreff: Bunter Rum und gewinnt eine Buddel Rum und dieses schnieke Buch. Um an diesem Gewinnspiel teilnehmen zu dürfen, müsst ihr über 18 Jahre sein! Einsendeschluss ist der 21.12.2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/12/weihnachtsgeschenke-tipp-2-fur-seefahrer-im-herzen/1-4/" rel="attachment wp-att-5222" title="1"><img class="alignnone size-full wp-image-5222" title="1" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/12/11.jpg" alt="" width="425" height="220" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sailor Jerry ist wahrscheinlich jedem ein Begriff, der sich auch nur ein wenig für Tattoos interessiert…oder eben auch für Rum.</p>
<p>Dieser würzige Trunk schmeckt nach Zimt, Karamell und Vanille und lässt sich vielfältig mischen.</p>
<p>Und während ihr diesen Rum pur oder gemixt genießt, blättert ihr am besten im Buch zum Film „Hori Smoku Sailor Jerry“. Diese preisgekrönte Dokumentation befasst die sich mit den Wurzeln der Tätowierkunst in Amerika und dem Leben ihres wohl unkonventionellsten Protagonisten, Norman „Sailor Jerry“ Collins. Seine Vorlagen bestanden aus einer Mischung aus traditionellen westlichen Motiven, vereint mit den Schattierungen und den Details bekannter Tattoo-Meister aus Japan.</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/12/weihnachtsgeschenke-tipp-2-fur-seefahrer-im-herzen/2-5/" rel="attachment wp-att-5223" title="2"><img class="alignnone size-full wp-image-5223" title="2" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/12/21.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Falls ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid, schreibt einfach eine Mail an <a href="mailto:geschenke@sleazemag.de">geschenke@sleazemag.de</a> mit dem Betreff: Bunter Rum und gewinnt eine Buddel Rum und dieses schnieke Buch.</p>
<p>Um an diesem Gewinnspiel teilnehmen zu dürfen, müsst ihr über 18 Jahre sein! Einsendeschluss ist der 21.12.2011.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/OHjebTottiw" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Weihnachtsgeschenke Tipp 1:  Für weibliche Wesen mit Kopfhaaren</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
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		<category><![CDATA[buntes.]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten ist auch immer ein Fest der Düfte. Plätzchen, Duftkerzen, Orangen, frisch Erbrochenes nach der Weihnachtsfeier zum Beispiel. Diese zwei Produkte von Tigi setzen der ganzen Dufterei noch die Duftkrone auf. Der Spaß riecht nach Crème Brûlée (Tigi Bed Head Candy Fixations Glaze Haze) oder nach erdbeerigen Marshmallows (Tigi Bed Head Candy Fixations Mega Whip). Marshmallow sorgt für leichten Halt und Definition in den Haaren, während Crème Brûlée die Mähne zum Glänzen bringt und zusätzlich die Trockenzeit verkürzt. Ehrlich gesagt, würde mir den Spaß auch kaufen, wenn er nichts anderes könnte außer so lecker zu duften. Die Produkte könnt ihr bei Lucky Lola ordern, der Shop liefert schnell, ist vertrauenswürdig und ja, auch einer meiner Lieblingsläden im Netz. Solltet ihr Fragen zu den Produkten haben, hilft euch Nadine von Lucky Lola gern weiter. Yanah www.luckylola.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/12/weihnachtsgeschenke-tipp-1-fur-weibliche-wesen-mit-kopfhaaren/beide/" rel="attachment wp-att-5185" title="beide"><img class="alignnone size-full wp-image-5185" title="beide" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/12/beide.jpg" alt="" width="434" height="350" /></a></p>
<p><strong>Weihnachten ist auch immer ein Fest der Düfte.</strong><br />
Plätzchen, Duftkerzen, Orangen, frisch Erbrochenes nach der Weihnachtsfeier zum Beispiel.<br />
Diese zwei Produkte von Tigi setzen der ganzen Dufterei noch die Duftkrone auf.<br />
Der Spaß riecht nach Crème Brûlée (<a href="http://www.luckylola.de/product_info.php/info/p1476_TIGI-Glaze-Haze.html">Tigi Bed Head Candy Fixations Glaze Haze</a>) oder nach erdbeerigen Marshmallows (<a href="http://www.luckylola.de/product_info.php/info/p1477_TIGI-Mega-Whip.html">Tigi Bed Head Candy Fixations Mega Whip</a>).<br />
Marshmallow sorgt für leichten Halt und Definition in den Haaren, während Crème Brûlée die Mähne zum Glänzen bringt und zusätzlich die Trockenzeit verkürzt.<br />
Ehrlich gesagt, würde mir den Spaß auch kaufen, wenn er nichts anderes könnte außer so lecker zu duften.<br />
Die Produkte könnt ihr bei Lucky Lola ordern, der Shop liefert schnell, ist vertrauenswürdig und ja, auch einer meiner Lieblingsläden im Netz.<br />
Solltet ihr Fragen zu den Produkten haben, hilft euch Nadine von Lucky Lola gern weiter.<br />
Yanah</p>
<p><a href="http://luckylola.de/">www.luckylola.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Oliver Rath versteht SLEAZE</title>
		<link>http://www.sleazemag.de/2011/12/oliver-rath-versteht-sleaze/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 14:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog.]]></category>
		<category><![CDATA[mode.]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wunderbare Anna konnte  Oliver Rath, den wir die ganze Zeit schon still und leise anschmachten, überreden, für uns das Cover und eine Strecke zu schießen. Wir sind jetzt verliebt&#8230;in Anna, weil siehe oben und in Oli, weil siehe unten:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wunderbare Anna konnte  <a href="http://www.rath-photografie.de/">Oliver Rath</a>, den wir die ganze Zeit schon still und leise anschmachten, überreden, für uns das Cover und eine Strecke zu schießen.</p>
<p>Wir sind jetzt verliebt&#8230;in Anna, weil siehe oben und in Oli, weil siehe unten:</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/12/oliver-rath-versteht-sleaze/sleaze28_cover/" rel="attachment wp-att-5159" title="sleaze28_cover"><img class="alignnone size-full wp-image-5159" title="sleaze28_cover" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/12/sleaze28_cover.jpg" alt="" width="482" height="677" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fan [fεn], Pl.: Fans [fεns]</title>
		<link>http://www.sleazemag.de/2011/11/fan-f%ce%b5n-pl-fans-f%ce%b5ns-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 23:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog.]]></category>
		<category><![CDATA[musik.]]></category>

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		<description><![CDATA[Starverehrer; begeisterter Anhänger von etwas oder jemandem &#160; Jan, 32, Zweiradmechaniker &#38; Misfits-Fan &#160; Erweckungserlebnis: „Ich hab Jackass 1 geguckt, und am Schluss kam &#8216;Hybrid Moments&#8217; von den Misfits. Das hat mich so geflasht, dass ich mir paar Tage später alle CDs geholt habe. Und dann gab&#8217;s kein Halten mehr, das war wie ein Virus.“ Die reine Lehre: „Es gibt zwei verschiedene Misfits. Einmal die von &#8217;77 bis &#8217;83 mit Glenn Danzig. Die haben sich &#8217;83 getrennt. In den &#8217;90ern gab es die Reunion, allerdings nur mit dem Bassisten Jerry Only, der hat seine eigenen Misfits gemacht. Die hören sich komplett anders an. Für mich sind die Misfits &#8217;83 gestorben.“ Reliquien: „Ich war mal backstage bei einem Konzert. Ich wollte unbedingt Jerry Onlys Spike-Handschuhe haben, und er meinte: &#8216;Die brauch ich noch, aber ich schreib dir meine Nummer auf  – ruf einfach an.&#8217; Hab ich dann nicht gemacht. Aber dafür hab ich jetzt ein Poster, wo auf der Rückseite die Privatnummer von Jerry Only draufsteht!“ Zeichen der Erleuchtung: „Ich habe meine Lieblingstextzeile &#8211; &#8216;Candy Apples and Razorblades&#8217; tätowiert, und das Misfits-Logo, den &#8216;Crimson Ghost&#8217;. Der ist wirklich eine Marke und ein Stempel, den jeder kennt, und überall gibt es Verweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Starverehrer; begeisterter Anhänger von etwas oder jemandem</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/11/fan-f%ce%b5n-pl-fans-f%ce%b5ns-2/jan-huwel-misfits/" rel="attachment wp-att-5110" title="Jan Hüwel - Misfits"><img class="alignnone size-full wp-image-5110" title="Jan Hüwel - Misfits" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/11/Jan-H%C3%BCwel-Misfits.jpg" alt="" width="360" height="360" /></a></p>
<h2><strong>Jan, 32, Zweiradmechaniker &amp; Misfits-Fan</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erweckungserlebnis:</strong> „Ich hab Jackass 1 geguckt, und am Schluss kam &#8216;Hybrid Moments&#8217; von den Misfits. Das hat mich so geflasht, dass ich mir paar Tage später alle CDs geholt habe. Und dann gab&#8217;s kein Halten mehr, das war wie ein Virus.“</p>
<p><strong>Die reine Lehre:</strong> „Es gibt zwei verschiedene Misfits. Einmal die von &#8217;77 bis &#8217;83 mit Glenn Danzig. Die haben sich &#8217;83 getrennt. In den &#8217;90ern gab es die Reunion, allerdings nur mit dem Bassisten Jerry Only, der hat seine eigenen Misfits gemacht. Die hören sich komplett anders an. Für mich sind die Misfits &#8217;83 gestorben.“</p>
<p><strong>Reliquien:</strong> „Ich war mal backstage bei einem Konzert. Ich wollte unbedingt Jerry Onlys Spike-Handschuhe haben, und er meinte: &#8216;Die brauch ich noch, aber ich schreib dir meine Nummer auf  – ruf einfach an.&#8217; Hab ich dann nicht gemacht. Aber dafür hab ich jetzt ein Poster, wo auf der Rückseite die Privatnummer von Jerry Only draufsteht!“</p>
<p><strong>Zeichen der Erleuchtung:</strong> „Ich habe meine Lieblingstextzeile &#8211; &#8216;Candy Apples and Razorblades&#8217; tätowiert, und das Misfits-Logo, den &#8216;Crimson Ghost&#8217;. Der ist wirklich eine Marke und ein Stempel, den jeder kennt, und überall gibt es Verweise darauf, wenn man die Augen aufmacht. Der &#8216;Crimson Ghost&#8217; und Lieder von den Misfits kommen in allen möglichen Filmen vor.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/11/fan-f%ce%b5n-pl-fans-f%ce%b5ns-2/pacal-tool/" rel="attachment wp-att-5114" title="Pacal - Tool"><img class="alignnone size-full wp-image-5114" title="Pacal - Tool" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/11/Pacal-Tool.jpg" alt="" width="329" height="467" /></a></p>
<h2><strong>Pascal, 30, Redakteur &amp; Tool-Fan</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erweckungserlebnis: </strong>„Auf Viva 2 lief 2001 das Video zu &#8216;Schism&#8217;. Die Bilder waren verstörend und faszinierend, diese Mischwesen aus Mensch und Alien. Und dazu diese Basslines! Das war mein Einstieg. Ein paar Tage später kam es zufällig nochmal, und danach musste ich sofort zum nächsten Musikladen. Im Auto hab ich die CD direkt eingelegt und konnte gar nicht losfahren, weil sie mich so gefangengenommen hat.“</p>
<p><strong>Pilgerreise: </strong>„Das erste Mal habe ich Tool live in der Columbiahalle gesehen. Das war auch mein erstes Mal in Berlin. Die Stadt war geil, das Konzert war der Hammer. Mittlerweile lebe ich in Berlin. Tool in Berlin, das war für mich zwei große Lieben auf einmal.“</p>
<p><strong>Die Gemeinde:</strong> „Tool ist schon ein bisschen eine Nerd-Band. Weibliche Fans gibt es leider zu wenige, sonst wäre ich längst fest liiert!“</p>
<p><strong>Die Ungläubigen:</strong> „Wer Tool scheiße findet, kann wohl mit tiefgehender Musik nichts anfangen. Eine enge Freundschaft oder Partnerschaft mit jemandem, der Tool nicht mag, kann ich mir nicht gut vorstellen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/11/fan-f%ce%b5n-pl-fans-f%ce%b5ns-2/andre-u2/" rel="attachment wp-att-5116" title="André - U2"><img class="alignnone size-full wp-image-5116" title="André - U2" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/11/Andr%C3%A9-U2.jpg" alt="" width="353" height="235" /></a></p>
<h2><strong>André, 32, Sänger &amp; U2-Fan</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erweckungserlebnis:</strong> „Mein Onkel hat bei der Sicherheitsfirma gearbeitet, die auch für das U2-Konzert in Frankfurt im Rahmen der &#8216;Zoo Station-Tour&#8217; zuständig war. Er konnte mich backstage einschleusen. So kam es, dass ich während des Intros, als die Band schon anfing, neben dem wartenden Bono in kompletter &#8216;the Fly&#8217;-Kluft stand. Gemeinsam mit dem anschließenden akustisch-visuellen Overkill hinterließ dieser Abend in mir den Eindruck, hier höchst energetische Künstler gesehen zu haben, die ihre Vision durchziehen und mich komplett eingefangen haben&#8230;“</p>
<p><strong>Die Vision:</strong> „Das Besondere an U2 ist die Verbindung von Größenwahn, Breitenwirkung und, vor allem in meiner Lieblingsphase zur &#8216;Achtung Baby&#8217;-Zeit, künstlerischer Konsequenz, das Bauen eines in sich stimmigen Universums.“</p>
<p><strong>Der Sonnenbrillen-Messias:</strong> „Kritik an Bonos Weltenretter-Gestus finde ich meist kleinkariert. Scheiss drauf, ob&#8217;s peinlich ist oder nicht. Die Ergebnisse sprechen für sich, und wenn der Preis dafür das sich-darin-Gefallen-ist: So what? Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt doch offensichtlich&#8230;“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/11/fan-f%ce%b5n-pl-fans-f%ce%b5ns-2/soren-radiohead/" rel="attachment wp-att-5113" title="Sören - Radiohead"><img class="alignnone size-full wp-image-5113" title="Sören - Radiohead" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/11/S%C3%B6ren-Radiohead.jpg" alt="" width="360" height="360" /></a></p>
<h2 style="text-align: left;"><strong>Sören, 27, Theaterwissenschaftler &amp; Radiohead-Fan</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erweckungserlebnis: </strong>„2001 habe ich durch Zufall die Liveübertragung des Radiohead-Auftritts bei Rock am Ring gesehen. Bis dahin habe ich nur Metal gehört. Gegen meinen Willen haben mich Radiohead zum Weinen gebracht. Das hat mein Leben verändert.“</p>
<p><strong>Die Auserwählten:</strong> „Ich sags mal in offener Arroganz: Man braucht einen ordentlichen IQ und hohe emotionale Kapazitäten, um mit Radiohead was anfangen zu können. Ist nicht für jeden, und das ist gut so!“</p>
<p><strong>SEINE Worte:</strong> „Das Großartige an Thom Yorkes Texten ist, dass sie bei jedem Hören etwas anderes Bedeuten können. Radiohead-Songs sind wie Portale ins eigene Unterbewusstsein – hör die &#8216;Kid A&#8217; durch, danach weißt du, wer du bist.“</p>
<p><strong>Die Bürde: „</strong>Radiohead-Fans haben es im Leben schon schwerer. Wir sind sensibel und empfänglich für alles um uns herum – man muss aufpassen, nicht an der Welt zu zerbrechen. Es ist Gabe und Fluch zugleich.“</p>
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<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/11/fan-f%ce%b5n-pl-fans-f%ce%b5ns-2/sofie-madonna-fan/" rel="attachment wp-att-5109" title="Sofie - Madonna Fan"><img class="size-full wp-image-5109 alignnone" title="Sofie - Madonna Fan" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/11/Sofie-Madonna-Fan.jpg" alt="" width="426" height="320" /></a></p>
<h2><strong>Sofie, 25, Grafikerin &amp; Madonna-Fan</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erweckungserlebnis: </strong>„Madonna habe ich mit 12 zum ersten Mal wissentlich gehört, da lief auf VIVA das &#8216;Frozen&#8217;-Video, das mich sehr fasziniert hat. Später fand ich heraus, dass viele meiner damaligen Lieblingssongs, z.B. &#8216;Holiday&#8217;, auch von Madonna sind.“</p>
<p><strong>Die reine Lehre: </strong>„Das musikalisch beste Album ist &#8216;Ray of Light&#8217;. Es ist die erste Platte, die die bis dahin hauptsächlich als Sexsymbol bekannte Madonna von einer ganz anderen Seite zeigt. Meine Lieblingsphase ist die Frühzeit, in der sie noch jung und frech war, ihren eigenen Stil hatte und sich von nix und niemandem etwas sagen ließ.“</p>
<p><strong>Fehlbarkeit: „</strong>Die Kollaboration mit Britney Spears fand ich so wie jeder&#8230; schrecklich! Das Projekt sollte wohl damals helfen, beide aus der Versenkung zu holen. Für Fans beider war es sicher die Kirsche aufm Cocktail, aber ich kann Britney Spears&#8217; Stimme einfach nicht ertragen.“</p>
<p><strong>Das Leid des Paria: </strong>„Nachdem ich sagte, dass ich Madonna Fan bin, hat mir wirklich mal jemand gesagt: &#8216;Britney Spears magst du dann auch oder?&#8217; Das fand ich schon sehr ignorant. Aber in der Tat stößt das oft auf Unverständnis, oder ich höre Sätze wie: &#8216;Das hätte ich von DIR gar nicht gedacht!&#8217;“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.sleazemag.de/2011/11/fan-f%ce%b5n-pl-fans-f%ce%b5ns-2/konica-minolta-digital-camera-20/" rel="attachment wp-att-5115" title="KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA"><img class="alignnone size-full wp-image-5115" title="KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA" src="http://www.sleazemag.de/wp-content/uploads/2011/11/Sebastian-@-Ich-meine-Katze.jpg" alt="" width="472" height="355" /></a></p>
<h2><strong>Sebastian, 23, Groß- und Handelskaufmann &amp; Turbostaat-Superfan</strong></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erweckung und Pilgerfahrt:</strong> „Vor anderthalb Jahren bin ich auf einem Turbostaat-Konzert in Magdeburg gewesen. Von da aus bin ich denen dann hinterhergereist. Und dann – zack! – 58-mal gesehen. Dank Turbostaat lerne ich die Welt kennen. Ich wäre sonst nie so weit rumgekommen. “</p>
<p><strong>Zölibat und Askese:</strong> „Irgendwann kam Peter <em>(Peter Carstens, Schlagzeuger)</em> mal vor einem Konzert zu mir und fragte mich: &#8216;Wie bezahlst du das eigentlich?&#8217; Und ich sag: &#8216;Keine Frau, kein Rauchen, kein Trinken, da bleibt viel Geld übrig.&#8217; Und der Friese, der gehört auch dazu, macht den Merge und so, mit dem kam ich dann auch ins Gespräch. Die haben mir dann angeboten, dass ich auf die Gästelisten kann. Dadurch kann ich&#8217;s jetzt besser finanzieren.“</p>
<p><strong>Reliquien:</strong> „Ich hab ein kaputtes Fell von einer Trommel, auf dem alle unterschrieben haben. Das ist das Wertvollste. Außerdem Setlisten, Plektren, Drumsticks – und Erinnerungsbilder.“</p>
<p><strong>Der zweite Kreis des Punk:</strong> „Ich war nie so ein richtiger Punk, hatte nie einen Iro oder so. Die Texte – viele denken auch nicht, dass das Punk ist. Für mich sind das auch eher Gedichte, die die singen. Bei Punk denkt man immer gleich: Ficken, Saufen und so. Turbostaat ist &#8216;höherer Punk&#8217;.“</p>
<p><strong>Die</strong> <strong>Bruderschaft:</strong> „Bei einer Punkband steht man ja auf einer Ebene mit der Band. Turbostaat sind auf dem Teppich geblieben. Vorm Konzert hören die sich die Vorband an, und man kann mit ihnen reden. Die stehen einfach bei den Leuten. Als ob&#8217;s deine Nachbarn oder Kumpels sind. Ich dufte sogar mal mit ihnen im Hotel schlafen!“</p>
<p><strong>Gehorsam:</strong> „Friese hat mir mal verboten, auf ein Konzert zu kommen, wegen dem Wetter. Es war Winter und Glatteis auf der Autobahn. Meine Mutter hatte es mir auch verboten, aber ich wäre trotzdem gefahren. Aber auf Friese hör ich!“</p>
<p><strong>Gezeichnet fürs Leben:</strong> „Das Tattoo habe ich, damit das, was ich mit Turbostaat alles erlebt habe, immer bei mir bleibt. Ein Symbol für das erlebte Miteinander – für die guten und die schlechten Zeiten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: right;">Daniel Siegmund</p>
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		<title>Howdy amerikanisches Insekt Oder warum Detroit meine große Liebe ist</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 16:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yanah</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als wir uns endgültig für Detroit als finales Reiseziel entschieden, war die Aufregung groß. Drei Tage wollten wir dem neuen Mini Cooper Detroit zeigen, die Geburtsstätte vieler SUV und das Urlaubsziel für jedes unternehmungslustige Auto. Detroit hat eine der höchsten Kriminalitätsraten der USA und das Zentrum ist quasi entvölkert. Diese Stadt versprach mindestens Abenteuer und amerikanisches Yehaaaw. Eindrücke Als wir auf dem Flughafen ankamen, durften wir nicht direkt ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten – weil danilo eine Banane bei sich trug. Man warf uns strenge Blicke zu. Dann wurde uns das gelbe Ärgernis entwendet. Erst, nachdem wir treudoof versicherten, dass wir kein weiteres Obst, Nacktschnecken oder diverse Erden ins Land schmuggeln wollten, durften wir gehen Erster Eindruck von Detroit: Wo zur Hölle sind die Menschen? Ich vermutete, dass es Menschen geben musste, denn die Parkplätze der diversen Shoppingcenter und Restaurants waren voll. Zweiter Eindruck von Detroit: Was zur Hölle liegt hier überall auf den Straßen? Überall lagen zerfetzte Autoreifen herum. Anscheinend verlieren die Autos stündlich ihre Reifen mitten auf den Highways. Dass hier noch kein Rechtsanwalt die große Klage erhob. Dritter Eindruck von Detroit: Wenn es hier so wenig Menschen gibt und sämtliche Autos keine Reifen mehr haben, warum zur [...]]]></description>
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<p><strong>Als wir uns endgültig für Detroit als finales Reiseziel entschieden, </strong><strong>war die Aufregung groß. </strong></p>
<p><strong>Drei Tage wollten wir dem neuen Mini Cooper Detroit zeigen, die Geburtsstätte vieler SUV und das Urlaubsziel für jedes unternehmungslustige Auto.</strong></p>
<p><strong>Detroit hat eine der höchsten Kriminalitätsraten der USA und das Zentrum ist quasi entvölkert. Diese Stadt versprach mindestens Abenteuer und amerikanisches Yehaaaw.</strong></p>
<p><strong>Eindrücke</strong></p>
<p>Als wir auf dem Flughafen ankamen, durften wir nicht direkt ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten – weil danilo eine Banane bei sich trug. Man warf uns strenge Blicke zu. Dann wurde uns das gelbe Ärgernis entwendet. Erst, nachdem wir treudoof versicherten, dass wir kein weiteres Obst, Nacktschnecken oder diverse Erden ins Land schmuggeln wollten, durften wir gehen</p>
<p>Erster Eindruck von Detroit: Wo zur Hölle sind die Menschen? Ich vermutete, dass es Menschen geben musste, denn die Parkplätze der diversen Shoppingcenter und Restaurants waren voll.</p>
<p>Zweiter Eindruck von Detroit: Was zur Hölle liegt hier überall auf den Straßen? Überall lagen zerfetzte Autoreifen herum. Anscheinend verlieren die Autos stündlich ihre Reifen mitten auf den Highways. Dass hier noch kein Rechtsanwalt die große Klage erhob.</p>
<p>Dritter Eindruck von Detroit: Wenn es hier so wenig Menschen gibt und sämtliche Autos keine Reifen mehr haben, warum zur Hölle fahren trotzdem gefühlte zwei Billionen Autos auf den Straßen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Detroit Fakten:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>83 Prozent der Einwohner sind Afroamerikaner. Der Anteil weißhäutiger Einwohner liegt mit 7,8 Prozent nur noch knapp vor demjenigen der hispanischen Bevölkerungsgruppe, die bei 6,8 Prozent liegt.</p>
<p>Durch die boomende Wirtschaft wuchs der Anteil der Schwarzen zwischen 1940 und 1960 auf ein Drittel der Einwohnerschaft. Die weißen Mittelschichten, voller Abneigung gegen die schwarzen Unterschichten, flohen aus der Stadt und siedelten sich in den Vororten an.</p>
<p>Durch Outsourcing und andere BWL-Weisheiten verlagerten sich vor allem die Niedriglohn-Jobs. Nun stehen ungefähr 100.000 Häuser leer. Zu Halloween werden in Detroit jedes Jahr leere Häuser und Autos in Brand gesteckt. Das nennt sich dann die Devil’s Night Detroit und ist ein Mix aus Protest und Erlebnistourismus, vergleichbar mit dem 1. Mai in Berlin. Nur, dass sie hier etwas authentischer klagen dürfen. Ein paar Fakten für die Tränendrüse:<br />
- Detroit steht mit 300 Millionen Dollar Defizit am Rand des Bankrotts.<br />
- Ein Drittel der Gesamtfläche von Detroit liegt brach.<br />
- Jeder dritte Einwohner hat keinen Job.<br />
- Die Zahl der Gewaltverbrechen steigt jährlich und hat Detroit schon öfter zur gefährlichsten Stadt der USA gemacht.<br />
- 1988 wurde der Hauptbahnhof geschlossen. Wer mit der Bahn fahren will, muss mit dem Bus zu einem Bahnhof außerhalb der Stadt.<br />
- Das desolate Schulsystem steht unter Zwangsverwaltung des Staates Michigan.<br />
- Staatliche Dienstleistungen wie Polizei und Müllabfuhr funktionieren nur beschränkt.</p>
<p><strong>Das Heidelberg Projekt</strong></p>
<p>Im berüchtigten Detroiter Bezirk McDougal-Hunt findet man neben Armut, Kriminalität, Drogen und Toten ein Kunstprojekt, was seinesgleichen sucht. Es zieht sich über mehrere Straßenzüge und ist einfach wunderschön und skurril und seltsam und unglaublich bunt. Ein wunderbarer wirrer Farbklecks in dieser grauen Stadt. Die Häuser sollen in dieser Gegend nicht mehr als 200 Dollar wert sein und werden durch das „Project in den Projects“ wieder neu belebt.</p>
<p>Der Künstler Tyree Guyton wuchs in diesem Viertel auf und versucht auf ungewöhnlichem Weg, seiner Heimatstadt zu helfen: mit Kunst. Und das funktioniert. Das Heidelberg Projekt befindet sich in jedem Reiseführer über Detroit. 275.000 Besucher schauen sich jährlich dieses beeindruckende Freilichtmuseum an.</p>
<p>Es gibt Häuser mit einer Fassade aus Kuscheltieren, riesige Uhren an Bäumen, bunte Kreise auf den Straßen, vergrabene Surfbretter, gigantische Schuhhaufen in Vorgärten, Küchengeräte mit Armen auf den Gehwegen.</p>
<p>Die Auswirkungen der künstlerischen Anarchie sorgten in diesen Straßen dafür, dass sich die Drogendealer zurückzogen und die Anwohner wenigstens teilweise wieder sicherer leben.</p>
<p><strong><a href="http://www.heidelberg.org/" target="_blank">www.heidelberg.org</a></strong><strong></strong></p>
<p><strong>Architektur und Abenteuer</strong><strong></strong></p>
<p>Aufmerksame SLEAZE-Leser werden schon bemerkt haben, dass wir große Riesenfans von alten Gebäuden sind. Und Detroit hat in dieser Hinsicht mehr als genug zu bieten.</p>
<p>Hier steht einfach alles leer. Riesige Fabriken, kleine Wohnhäuser, Krankenhäuser, Büros und Restaurants. Und das größte Riesenschmuckstück ist der Michigan Central Station Bahnhof. Ein riesiges Bahnhofsgebäude, welches Ende der 80er Jahre nicht mehr gebraucht wurde. Jetzt wohnen dort Junkies und Obdachlose. Was genau mit dem Bahnhof passieren soll, weiß keiner. Er steht unter Denkmalschutz, soll aber angeblich doch abgerissen werden. In dieser Stadt weiß keiner, was der andere tut, woher soll es also SLEAZE wissen?</p>
<p>Wenn man ordentlich sucht, findet man auch immer wieder kleine und große Graffitis, die u.a. die aktuelle Situation in Detroit ansprechen.</p>
<p>Unserer Meinung nach ist es noch nicht bunt genug, aber vielleicht ist das ja die Zukunft dieser Stadt? Künstler machen aus Detroit ein großes, urbanes Kunstprojekt. Vielleicht…</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Detroit Fazit: Ihr sucht eine Stadt zum Shoppen und Ausgehen? Dann ist Detroit nichts für euch. Falls ihr aber eine Stadt mit Charakter und einer postatomaren Ausstrahlung erleben wollt, dann ist Detroit perfekt. Diese Stadt verdient auch in ihrem jetzigen Zustand viel mehr Aufmerksamkeit und gehört für uns ganz eindeutig zu unseren Lieblingsreisezielen in den USA. Übrigens, nicht jeder Schwarze in abgewetzter Kleidung will euch töten, vielleicht will er nur kurz zum Supermarkt und Klopapier kaufen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Fotografin: Yanah Hölig </strong><a href="http://yanah.de/" target="_blank"><strong>www.yanah.de</strong></a></p>
<p><strong>Auto: Mini Coupé </strong></p>
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